Oma gegen Rechts von Südländer überfallen und ausgeraubt

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Oma gegen Rechts von Südländer überfallen und ausgeraubt
Datum: 15.06.2020 - 11:58 Uhr

Am vergangenen Montagnachmittag radelte Gunda Wütschner wie so oft mit ihrem Fahrrad durch Hamburg. Kurz vor ihrer Wohnung ereilt die 76-jährige Rentnerin, die sowohl eine bekennende »Oma gegen Rechts« wie auch eine vehemente Befürworterin der unlimitierten Zuwanderung aus aller Welt nach Deutschland ist, das Schicksal, das schon viele andere Menschen in diesem Land ereilt hat. Plötzlich habe sie einen Stoß bekommen, sagt die SPDlerin Wütschner in einem Zeitungsbericht. Sie sei vom Fahrrad gestürzt, habe auf dem Boden gesessen und »geflucht wie ein Rohrspatz.«

Der jugendliche Täter habe sich nicht um sie gekümmert, sondern Fersengeld gegeben und sich so schnell wie mögioch aus dem Staub gemacht. Erst ein paar andere Passanten, die auf die am Boden sitzende Frau aufmerksam geworden waren, haben ihr dann aufgeholfen. Sie habe dann ihr Rad genommen und es die Meter zur eigenen Wohnung geschoben.

Dort ist ihr dann aufgefallen, dass der Schubser lediglich ein Ablenkungsmanöver war. Denn vor ihrer Haustür angekommen, stellte sie fest, dass der Jugendliche sie ihrer Tasche samt Geldbeutel, Schlüssel und sämtlicher Papiere beraubt hat.

Die Täterbeschreibung gleicht der, wie sie bei ähnlichen Verläufen hinlänglich bekannt ist: »südländische« Erscheinung, kurze, dunkle, leicht gewellte Haare. Lediglich Alter und Körpergröße variieren. In diesem Fall soll es sich um einen etwa 1,50 Meter kleinen Täter handeln, der etwa 12 bis 14 Jahre alt sein soll. Also entspricht er genau der Altersgruppe, für dessen Zuzug nach Deutschland sich Gunda Wütschner so ganz besonders stark macht.

Sven von Storch

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