Ohne Trump verlieren US-Medien massiv Zuschauer und Leser
Ohne Trump verlieren US-Medien massiv Zuschauer und Leser
Datum: 26.03.2021 - 09:30 Uhr
Auf die überwiegend politisch linksorientierten und von Linken gesteuerten Mainstreammedien in den USA kommen harte Zeiten zu. Mit ihren damaligen Hass- und Hetztiraden gegen den unzweifelhaft polarisierenden US-Präsidenten Donald Trump machten jene Sender ordentlich Kasse. Die Einschaltquoten gingen nach oben, die Sender konnten hohe Beträge für jede Minute Sendezeit von werbenden Unternehmen verlangen - und erhielten die entsprechenden Summen. Donald Trump war ein Quotenbringer, wie es in den USA kein Politiker vor ihm war. Hohe Einschaltquoten sind in den USA für alle Sender wichtig; für sie gibt es keinen finanziellen Puffer wie hier in Deutschland, wo die Sendeanstalten des öffentlichen Rechts mit der dem Bürger abgepressten Zwangsabgabe finanziert werden. In den USA muss ein Sender dem Zuschauer ein interessantes Programm anbieten, sonst schaltet der einfach um.
Genau das geschieht aktuell in den USA. Die linken Sender haben ihr bestes Zugpferd verloren, Donald Trump hält sich momentan in der Öffentlichkeit sehr zurück. Die Strategie der Vergangenheit, nämlich Hass und Hetze gegen Trump zu senden, greift ins Leere. Über den jetzigen Präsident zu berichten ist in etwa so interessant wie ein Naturfilm über das Liebesleben der einheimischen Waldschnecke. Die Konsequenz daraus ist einfach: den Sendern rennen die Zuschauer in Scharen davon. CNN hatte im Februar einen Rückgang von 45 Prozent im Vergleich zum Januar. Die Washington Post verzeichnet im gleichen Zeitraum einen Einbruch von 26 Prozent, in gleicher Höhe gingen die Zahlen bei MSBNC zurück. Die New York Times verliert von Januar zu Februar 17 Prozent.
Es ist das eingetreten, was Donald Trump vorhergesagt hatte: »Zeitungen, Fernsehen und alle Arten von Medien werden vollständig versagen, wenn ich nicht mehr da bin. Ohne mich gehen ihre Verkaufszahlen den Bach runter.«
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