Oh Betonbaum, du schützest uns die Märkte

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Oh Betonbaum, du schützest uns die Märkte
Datum: 15.11.2019 - 09:41 Uhr

Wer demnächst in Essen den Weinhnachtsmarkt vom Zugang Hauptbahnhof erreichen will, wird ihnen gegenüberstehen: etwa 1,80 Meter hohe Beton-Durchfahrtssperren in Form von Tannen sichern hier die Zufahrt. Notwendig sind diese oder ähnliche Sicherungsmaßnahmen erst seit wenigen Jahren; um genau zu sein eerst, nachdem Merkel im September 2015 im Alleingang deutsche Gesetze und internationale Rechtsnormen brach. Seitdem marschieren unkontrolliert islamische Terroristen, salafistische Hetzprediger sowie Soldaten und Sympathisanten des IS-Terrornetzwerkes in Deutschland ein und überziehen das Land mit Mord, Terror und Totschlag.

Weil das eine Änderung ist, über die sich die Menschen mit einem gesunden Menschenverstand ganz sicher nicht freuen, musste gegen Attacken wie am Berliner Weihnachtsmarkt getroffen werden. Merkel und Konsorten weigern sich nach wie vor, die deutschen Grenzen zu sichern. Stattdessen müssen jetzt die Innenstädte fast wie einst im Mittelalter gesichert werden.

Die Vielfalt, die manch Altparteienpolitiker heraufbeschwört, zeigt sich dann rund um die Weihnachtsmärkte. Da gibt es einfache Poller, manche politisch korrekt schön bunt, große Gitterkäfige, entweder mit Sand oder mit Steinen gefüllt (Goldstücke waren wohl zu teuer), Betonklötze in diversen Formen und Farben, formvollendete Figuren oder auch nur einfache Merkel-Lego - oder wie jetzt in Essen die Drei-Tonnen-Tannen.

Eine Sprecherin des Stadtmarketing zu dem Einfall, die Betontannen am Eingang vom Hauptbahnhof aufzustellen: »Das ist für viele das Tor zum Weihnachtsmarkt. Wir wollten das etwas ansprechender gestalten als mit einfachen Betonklötzen.«

Sven von Storch

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