Österreich will Impfpflicht ab Februar einführen
Österreich will Impfpflicht ab Februar einführen
Datum: 19.11.2021 - 11:12 Uhr
Im angeblichen Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus greift die Schellenberg-Adminstration in Österreich zu Maßnahmen, die Freiheits- und Grundrechte massiv beschneiden. Aktuell werden Ausgangssperren verhängt, ab Februar des kommenden Jahres soll jetzt sogar eine Impfpflicht für Jedermann eingeführt werden. Der Austro-Totalitarismus geht in die nächste Stufe.
Begründet wird dieser Schritt von Schellenberg und seinen Gefolgleuten damit, dass es trotz monatelanger Überzeugungsarbeit nicht gelungen sei, »genug Menschen davon zu überzeugen, sich impfen zu lassen.« Es sei zwar lange Zeit politischer Konsens gewesen, dass man keine Impfpflicht wolle. Weil aber die Impfpropaganda die Menschen nicht erreicht, soll der nächste Schritt folgen.
Die offizielle Verlautbarung von Schellenberg hört sich erwartungsgemäß deutlich harmloser an: Man müsse der Realität ins Auge schauen und habe daher beschlossen, eine bundesweite Impfpflicht in die Wege zu leiten, die vom 1. Februar an gelten soll. Damit wäre Österreich das erste Land in der Europäischen Union, dass eine Impfpflicht einführen will.
Ab dem kommenden Montag legt die Schellenberg-Administration mit einem umfangreichen »Lockdown« das Land lahm, versetzt es sozusagen in einen vorgezogenen Winterschlaf. Dieser gilt seit dem vergangenen Montag landesweit vereits für die Gruppe der Ungeimpften. Jegliche Kritik lässt Schellenberg von sich abprallen und zeigt sich gegenüber den mahnenden Stimmen bezüglich der Sinnhaftigkeit seines Handelns beratungsresistent.
Das Ergebnis der freiheitsvernichtenden Schellenberg-Politik zeigt sich bereits in den akutellen Umfragen. Wäre am kommenden Sonntag Nationalratswahl, so verlöre die ÖVP von Schellenberg 13,5 Prozentpunkte gegenüber der Wahl vom September 2019.
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