NRW_ 632 Millionen für minderjährige Flüchtlinge
NRW_ 632 Millionen für minderjährige Flüchtlinge
Datum: 27.01.2017 - 11:05 Uhr
Laut einer Meldung im »Presseportal« sieht das Land Nordrhein-Westfalen für das laufende Jahr 632 Millionen Euro für die Betreuung, Versorgung und Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen vor. Eine entsprechende Anfrage des »Kölner Stadt-Anzeiger« sei vom Familienministerium des Landes mit diesen Daten beantwortet worden.
Jeder dieser »Flüchtlinge« verursacht den Angaben des Ministeriums zufolge pro Monat 4.500 Euro an Kosten, zuzüglich einer jährlichen Verwaltungspauschale von 3.100 Euro. Von diesem Geld geht jedoch nur ein Bruchteil in Form von Taschengeld oder ähnlichen unmittelbaren Zuwendungen direkt an die Flüchtlinge. Der Großteil fließt in die Kassen von unzähligen Vereinen, Verbänden und Organisationen, die sich auf die Betreuung angeblich minderjähriger Flüchtlinge spezialisiert haben.
Derzeit, so heißt es im Bericht weiter, leben laut Familienministerium in NRW etwa 13.600 dieser Flüchtlinge. Jeden Monat kämen jedoch zwischen 300 und 400 neue unbegleitete Jugendliche nach NRW.
Die weiteren Angaben des Berichtes lassen aufmerken. Die meisten dieser angeblich »Minderjährigen« stammen aus Afghanistan (37 Prozent), Syrien (36 Prozent) und dem Irak (elf Prozent). 92(!!) Prozent der »Flüchtlinge« sind laut Aussage des Familienministeriums männlich, viele davon reisen ohne Papiere ein.
Hinweise oder Berichte auf eine eindeutige Identitätsfeststellung oder eine medizinische Altersbestimmung liegen derzeit nicht vor. Man legt im Rot-Grün-regierten NRW die Angaben der »Flüchtlinge« als Maßgabe für den Wahrheitsgehalt der Aussagen zu Grunde.
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