Norwegens Parlamentarier wollen Greta nicht hören
Norwegens Parlamentarier wollen Greta nicht hören
Datum: 03.06.2021 - 11:31 Uhr
Die Auswüchse der Corona-Politik waren für die Geschäfte des Haus Thunbergs und die angeschlossenen Unternehmen dramatisch. Die öffentlichen Auftritte der autistischen Greta Thunberg gingen gegen Null zurück, die Bücherverkäufe der Eltern gingen zurück und in den Kinos floppte der Greta-Film. Der Film war nur deswegen keine totale Pleite, weil unter anderem der per Zwangsabgabe finanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland seinen Zusehern das Machwerk vorsetzte.
Weil sich in ihrer Heimat Schweden kaum noch jemand für Greta Thunberg interssiert, mussten neue Absatzmärkte generiert werden. So gewann man die Grünen im Nachbarland Norwegen für die Idee, Greta zu einer Rede vor dem Storting, dem norwegischen Parlament, einzuladen. Allerdings hatte man diese Rechnug ohne den Wirt, sprich die dortigen Abgeordneten, gemacht.
Die nämlich schmetterten das Ansinnen mit überwältigender Mehrheit ab, wie es in einem Beitrag von Nettavisen heißt. Man werde nicht Staffage für ein solches Medienspektakel bilden. Vor dem Storting dürften nur Norweger und vom Volk gewählte Repräsentanten sprechen. Thunberg erfülle keine der beiden Voraussetzungen, also wird es für sie keinen entsprechenden Auftritt geben, so die Argumentation.
Die Fortschrittspartei war in ihren Ausführungen noch deutlicher: Parteichefin Sylvi Listhaug erklärte, dass das Storting und das norwegische Volk keine »Weltuntergangsprophezeiungen« brauchen und von Greta belehrt werden müssen. Dieser Argumentation schlossen sich auch die sozialdemokratische Arbeiterpartei, die Konservativen und die Zentrumspartei an.
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