„Noch nie dagewesenes Ausmaß an Wahlbetrug

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„Noch nie dagewesenes Ausmaß an Wahlbetrug
Datum: 04.01.2021 - 10:40 Uhr

Senator Josh Hawley aus Missouri war der erste Senator, der seine Absicht kundtat, die Wahl anzufechten (Freie Welt berichtete). Nun haben sich ihm 10 weitere Senatoren um den angesehenen Juristen Sen. Ted Cruz aus Texas angeschlossen. Die republikanischen Senatoren Ron Johnson (Wisconsin), James Lankford (Oklahoim), Steve Daines (R-Montana), John Kennedy (Lousiana), Marsha Blackburn (Tennessee) und Mike Braun (Indiana), sowie die noch zu vereidigenden neugewählten Senatoren Cynthia Lummis (Wyoming), Roger Marshall (Kansas), Bill Hagerty (Tennessee) und Tommy Tuberville (Alabama) unterschrieben eine entsprechende Absichtserklärung.

Bei der Wahl 2020 habe es ein „noch nie dagewesenes Ausmaß an Wahlbetrug, Regelverstöße und nachlässige Handhabung der Wahlgesetze“ gegeben, schrieben die Senatoren. „Die Vorwürfe des Wahlbetrugs und der Unregelmäßigkeiten sind die schwerwiegendsten, die wir je erlebt haben.“ Nach einer Umfrage von Reuters würden 39% der Amerikaner glauben, dass es bei der Wahl 2020 nicht mit rechten Dingen zugegangen sei.

„Manche Abgeordnete und Medienvertreter glauben nicht daran. Dessen ungeachtet wird das Misstrauen in unsere demokratischen Abläufe deswegen nicht aus der Welt verschwinden. Das sollte uns allen Sorge bereiten. Idealerweise hätten die Gerichte die Beweise gehört und darüber entschieden, ob Wahlbetrug stattgefunden hat. Das Supreme Court hatte zweimal Gelegenheit dazu, winkte jedoch beide Male ab. Am 6. Januar obliegt es daher dem Kongress, darüber zu entscheiden, ob es die Ergebnisse der Wahl 2020 anerkennt.“

Es gebe eine lange Geschichte von Präzedenzfällen für eine solche Anfechtung, schrieben Cruz und Kollegen. Sowohl 1969, 2001, 2005 und 2017 – also bei allen republikanischen Präsidentschaftssiegen der letzten 20 Jahre – hätten die Demokraten das Ergebnis angefochten.

„Diesem Präzedenzfall sollten wir folgen. Der Kongress sollte umgehend einen Wahlausschuss mit voller Ermittlungsgewalt benennen, um eine 10-tägige Eilprüfung der Ergebnisse in den umstrittenen Staaten durchzuführen.“ Daher werden die Senatoren am 6. Januar die Wahlmänner aus den umstrittenen Staaten ablehnen, so der Brief.

Bei einer Anhörung am 30.12. vor dem Rechtsausschuss des Senates von Georgia präsentierten Zeugen und Experten über 6 Stunden lang frappierende Beweise für den Wahlbetrug in Georgia. U.a. schaffte es das Team des Datenexperten Jovan Pulitzer live, sich in die Wahlmaschinen der Firma Dominion bei den laufenden Senatswahlen einzuhacken (die Maschinen dürften eigtl. nicht mit dem Internet verbunden sein).

Der Datenexperte David Cross zeigte die statistische Unmöglichkeit der Flut von Biden Stimmen, die zur selben Zeit wie das schockierende Video der „Koffer voller Stimmen“ aus dem  Wahlzentrum in Atlanta auftraten und die Wahl für Joe Biden kippten.

Und die Wahlbeobachter Susan Knox und Sally Grubbs dokumentierten wie Mülleimer voller Wahlzettel heimlich am Wahlzentrum in Atlanta aus unversiegelten Mülleimern geschreddert wurden, am Tag als die angebliche Nachzählung (ohne Beobachter!) stattfand. Knox und Grubbs hätten die Polizei gerufen, die ihnen gesagt hätten, sie hätten Anweisung von der Stadtverwaltung, nicht auf Vorwürfe von Wahlbetrug zu reagieren.

Die skandalösen Enthüllungen von dem Rechtsausschuss des Senates von Georgia fanden in den Mainstream-Medien keinen Widerhall. Korrupte Mainstream-Journalisten weigern sich, die Beweise überhaupt in Betracht zu ziehen. Auf Google werden keine Ergebnisse dazu angezeigt. Ein Bericht von The National Pulse enthüllte, dass Journalisten von allen führenden westlichen Medien Reisen und Gefälligkeiten von der kommunistischen Partei Chinas erhalten.

Eine Wiki-Datenbank aller bekannter Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl finden Sie hier.

Der bisher definitivste Bericht zum Wahlbetrug, von Harvard-Ökonom Peter Navarro.

Sven von Storch

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