Noch immer kein einziges offizielles Ergebnis von der Präsidentschaftswahl
Noch immer kein einziges offizielles Ergebnis von der Präsidentschaftswahl
Datum: 10.11.2020 - 08:23 Uhr
Kein einziger US-Bundesstaat hat bisher ein offizielles Wahlergebnis der am 3. November stattgefunden habenden US-Präsidentschaftswahl veröffentlicht. Es liegt daher nach wie vor kein gültiges offizielles Wahlergebnis vor. Der Sozialist Joe Biden wurde von einigen Medien als US-Präsident ausgerufen und wird entsprechend hofiert und gefeiert. Aber die Verfassung der USA sieht in der Hinsicht der Ausrufung des Präsidenten eine etwas andere Regelung vor, als dass die Meldungen der Medien rechtlich verbindlich sind.
Besonders auffallend ist nämlich, dass in fast allen US-Bundesstaaten noch kräftig ausgezählt wird. In einigen davon wie zum Beispiel Alaska, ist das mutmaßlich von geringerer Bedeutung. Da führt bei einer Auszählungsquote von nicht einmal 60 Prozent Amtsinhaber Donald Trump bereits jetzt so deutlich, dass an einen Sieg Bidens im äußersten Nordwesten niemand glaubt.
In anderen Bundesstaaten aber ist die Auszählung nach wie vor von größter Bedeutung. Georgia ist ein solches Beispiel. Dort sind 99 Prozent aller Stimmen ausgezählt, Sozialist Biden führt inoffiziellen Meldungen zufolge mit weniger als 11.500 Stimmen Vorsprung bei einer Gesamtstimmenzahl von knapp fünf Millionen. Dieses fehlende eine Prozent macht also 50.000 Stimmen aus, fast das Fünffache der derzeit gemeldeten Differenz. Wahlsieg? Klares Ergebnis? Fehlanzeige!
Ähnlich verhält es sich im umkämpften Pennsylvania. Dort soll Sozialist Biden inoffiziellen Meldungen zufolge mit 45.000 Stimmen gegenüber Amtsinhanber Trump in Führung liegen. Auch hier wird der Auszählungsstand mit 99 Prozent angegeben bei insgesamt 6,7 Millionen Stimmen. Ein Prozent alleine entspricht also knapp 70.000 Stimmen, also mehr als die derzeit gemeldete Differenz. Und es kommt hinzu, dass die Auszählungsquote in den ländlichen Bezirken, die mit großer Mehrheit für Trump gestimmt haben, deutlich unter der angegebenen landesweiten Auszählungsquote liegen, bisweilen bei 90 Prozent und darunter bei klarem Vorsprung für Trump. Die städtischen Bezirke, dort wo Biden angeblich seinen Vorsprung erhalten haben soll, sind hingegen fast vollständig ausgezählt.
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