Niemand übernimmt politische Verantwortung für den Corona-Müll
Niemand übernimmt politische Verantwortung für den Corona-Müll
Datum: 21.02.2022 - 11:11 Uhr
Die Corona-Zwangsmaßnahmen haben eine Flut von Verpackungsmüll mit sich gebracht. Einmal-Produkte aus Plastik und anderen Kunststoffen haben das Land geflutet. Das beginnt bei den Verpackungen der PCR-Tests, geht über die Tests, den Einmal-Handschuhen beim medizinischen Personal (wie aber auch im Einzelhandel) weiter bis hin zu den auf der einen Seite biologisch nicht abbaubaren und andererseits höchst infektiösen Einmal-Masken, die in der Zwischenzeit Straßen, Plätze, Parks und Wege in den Dörfern, Gemeinden und Städten hierzulande »verzieren«.
Wer trägt die Verantwortung für die ordnungsgemäße Entsorgung dieses ganzen Mülls? Niemand! Gefordert wurde die Einführung der Zwangsmaßnahmen von den diversen Corona-Regimen sowohl auf Bundes- wie auch auf den Landesebenen. Ganz vorneweg dubiose und permanent Panik verbreitende Gesundheitsexperten, ein Tierarzt und ein regierungseigener Virologe.
Finanziell gesundgestoßen haben sich zahlreiche Altparteienpolitiker an der Beschaffung der Mittel zur Umsetzung der Corona-Zwangsmaßnahmen. Manche hatten familieneigene Betriebe, die sich - durch Übermittlung des Kommenden - rechtzeitig auf die Produktion entsprechender Materialen umgestellt haben, andere positionierten Familienangehörige an die richtigen Stellen der Unternehmen und hielten völlig ungeniert die Hand füe entsprechende finanzielle Gegenleistungen auf.
Keiner von den Corona-Propagandisten hat sich aber anscheinend Gedanken darüber gemacht, wie der ganze Müll zu entsorgen ist. Der ganze Plastik- und Kunststoffmüll, versteht sich. Denn das sind die Materialen, auf denen die Corona-Zwangsmaßnahmen aufgebaut sind: Plastik- und Kunststoffverpackungen, Plastik- und Kunststoffhandschuhe, Plastik- und Kunststoffmasken, Plastik- und Kunststoffröhrchen, Plastik und Kunststoff hier, Plastik und Kunststoff da, Plastik und Kunststoff dort.
Die einzigen beiden »Elemente« der ganzen Corona-Panik, die wiederverwertbar sind, sind die Ampullen der Impfseren (Glas) und die Spritzen (Metall). Der große Rest ist »Plaste und Elaste«. Und für den gibt es weder eine Entsorungsempfehlung noch einen Entsorgungsplan, von Entsorgungssammelstellen gar nicht erst zu reden. Der gebeutelte und genötigte Bürger wird mit der Sorge um die Entsorgung im Regen stehen gelassen. Entsprechend sehen die Straßen, Wege und Plätze hierzulande auch aus.
Das »Mehr« an dem anfallenden Hausmüll durch das zwangsweise veränderte Einkaufsverhalten ist dabei noch nicht einmal ansatzweise berücksichtigt.
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