Niemand berichtet über den gewalttätigen und kriminellen Hintergrund von George Floyd

Veröffentlicht:

Niemand berichtet über den gewalttätigen und kriminellen Hintergrund von George Floyd
Datum: 04.06.2020 - 10:15 Uhr

Noch immer gehen in US-Städten Geschäfte in Flammen auf und werden geplündert. Noch immer ziehen randalierende und marodierende Banden durch diese Städte. Noch immer bezeichnen deutsche Medien diese Gewaltverbrecher als »Demonstranten«; bloß weil sich das eine oder andere Schildchen mit der Aufschrift »Black lives matter« (Schwarzes Leben zählt) findet. Dass dieses Schild eine rassistische Botschaft übermittelt, wird dabei geflissentlich übersehen. Denn nicht nur schwarzes Leben zählt - JEDES Leben zählt! Korrekterweise müsste also auf dem Schild stehen »Every lives matter«. Aber das ist den schwarzen Rassisten in den USA egal. Und die deutschen Mainstreammedien springen nur zu bereitwillig frei jeglicher Reflektion über das dahingehaltene Stöckchen.

Entsprechend fällt auch die Berichterstattung über George Floyd aus. Da werden Vergleiche mit Martin Luther King herangezogen, es wird versucht, Floyd zum Märtyrer hochzustilisieren. Nur taugt kaum jemand weniger zum Märtyrer als eben jener George Flyod, wie Bob Kroll, der Chef der Polizeigewerkschaft jetzt klar zum Ausdruck bringt.

Niemand, so Kroll, berichtet über den gewalttätigen und kriminellen Hintergrund von George Floyd. Derartige Meldungen werden nicht gesendet, sie sind politisch nicht erwünscht. Dabei ist dieser Aspekt wichtig. Floyd, so Kroll weiter, war mehrfach wegen diverser Gewaltdelikte vorbetraft. Mehr als fünf Jahre saß er im Knast. Er hat mit Drogen und gestohlenen Waffen gehandelt, hat einen bewaffneten Raubüberfall begangen und war daher als Gewalttäter hinlänglich polizeibekannt.

Dieser Hintergrund war den Polizisten bei ihrem Einsatz bekannt, entsprechend gingen sie aus Eigensicherungsgründen massiv vor. Was sie nicht wussten, was bis gestern niemand wusste, ist, dass Floyd den Covid-19-Virus in sich trug. Es sei daher nicht ganz ausgeschlossen, dass der Druck, der von dem Polizisten auf Floyd ausgeübt hat, in Verbindung mit der Corona-Erkrankung zu der Atemnot und dem Tod geführt hat.

Doch das zählt nicht. Die »terroristische Bewegung«, so Kroll, »die derzeit gegen die Polizei stattfindet, ist von langer Hand vorbereitet.« Es bedurfte lediglich eines entsprechend herbeigesehnten Auslösers; der Tod von Floyd ist dieser Auslöser, der jetzt politisch und medial missbraucht wird, so Kroll.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.