Niedersachsens Justizministerin (Grüne) verteidigt Kinderehe
Niedersachsens Justizministerin (Grüne) verteidigt Kinderehe
Datum: 30.03.2017 - 08:31 Uhr
Durch die Geschichte der Grünen zieht sich seit der Gründungsphase ein roter Faden der Pädophilie. Der eine oder andere Vertreter dieser Partei hat sich in der Befürwortung dieses ganz besonderen Umgangs mit Kindern relativ weit aus dem Fenster gelehnt und Positionen vertreten, die jedem Menschen mit einem gesunden Maß an Achtung und Moral Schauer über den Rücken jagten. Allerdings, so scheint es, wird diese eigenwillige Einstellung innerhalb der Partei von Politikergeneration zu Politikergeneration weitergegeben.
Es ist unzweifelhaft, dass die Zwangsverheiratung von Mädchen mit Männern, die vom Alter her ihre Väter oder sogar Großväter sein könnten, für zivilisierte Menschen nichts anderes darstellt als Kinderschändung. Diese Praxis findet weite Verbreitung im Islam und beruft sich darauf, dass Mohammed seine spätere Lieblingsfrau Aischa heiratete, als diese sechs Jahre alt war und die Ehe mit ihr vollzog, als sie neun Jahre alt war. So steht es im Koran.
Derartige Kinderschändung ist in der zivilisierten Welt unter Strafe gestellt; entsprechend geschlossene Ehen sind ungültig. Das sehen sogar Pläne vom Bundesjustizministerium vor. Doch nun erhebt sich Widerspruch aus Niedersachsen. Antje Niewisch-Lennartz (Bündnis 90/Die Grünen), Justizministerin des Landes, ist der Ansicht, dass eine Annullierung der sogenannten Kinderehen dem Schutz der Kinder zuwiderlaufen könne. Das berichtet die »Nordwest Zeitung«.
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