Nichts geht mehr in Berlin
Nichts geht mehr in Berlin
Datum: 15.01.2024 - 11:32 Uhr
Bei den gestrigen, von bezahlten linken Gruppen, Stiftungen und Institutionen initiierten angeblich demokratischen Kundgebungen setzten sich Scholz und Baerbock medienwirksam in Szene. Heute aber, wo wirklich ganz normale Bürger, die eben nicht finanzielle Zuwendungen von irgendwelchen dubiosen »Foundations« erhalten, auf den Straßen Berlins (und anderen Städten im Land) gegen die fatale, ungerechte Politik der Berliner Ampel friedlich protestieren, da ist von den beiden nichts zu sehen; von anderen (H)Ampel-Männern (und Frauen) allerdings auch nicht. Der einzige aus dem ganzen Reigen, der wirklich bei der heutigen Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor auftreten will, ist Lindner. Alle anderen schieben angeblich wichtige Termine vor, um weiterhin die Augen vor dem verschließen zu können, was sie verbrochen haben.
Die Zahl der Teilnehmer an der heutigen Protestkundgebung in Berlin übertrifft die vorher angekündigte ohnehin schon hohe Zahl nach Angaben der Berliner Polizei noch einmal deutlich. Die Konsequenz daraus ist, dass bereits weiträumig rund um das Brandenburger Tor, der Straße des 17. Juni und der Siegessäule, verkehrstechnisch nichts mehr geht.
Die Begrüßung Lindners bei der Abschlusskundgebung fiel erwartungsgemäß aus: Pfiffe, Buh-Rufe und immer lauter werdende »Die Ampel muss weg!«-Rufe schallten Lindner schon bei der Vorstellung durch den Bauernverbands-Präsidenten entgegen. Aber im Gegensatz zu Habeck, Scholz, Baerbock, Özdemir oder den anderen Ampel-Versagern traut er sich aufs Podest.
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