New York Times und Washington Post mit China finanziell verknüpft
New York Times und Washington Post mit China finanziell verknüpft
Datum: 22.09.2020 - 10:54 Uhr
Einen Versuch, die USA zu destabilisieren, ist die Manipulation in der Berichterstattung. Eine solche Manipulation ist die Berichterstattung über die kriminellen und aufrührerischen Verbrechen der BLM-Bewegung, die von manchen Medien als angeblich friedliche Gewegung für soziale Gerechtigkeit bejubelt wird. Die Manipulation ist derart massiv, dass Mitglieder der US-Demokraten reihenweise darauf hereingefallen sind - oder sich sogar selbst zum Sprachrohr dieser manipulierten Aussagen machten.
Ursache für das gezielte Streuen von Falschinformationen findet sich bei den Medien in den finanziellen Verknüpfungen mit der Volksrepublik China. Der mexikanische Milliardär Carlos Slim besitzt 17,4 Prozent der Klasse-A-Aktien der New York Times und ist damit der größte einzelne Anteilseigner der Zeitung. Das gibt ihm die Möglichkeit, ein Drittel der Sitze im Vorstand besetzen zu können. Mit seinem mexikanischen Unternehmen Giant Motors ist Slim eine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Automobilhersteller JAC eingegangen. Gemeinsam will man Autos für den lateinamerikanischen Markt in Mexiko herstellen. Slim hat zugelassen, dass in seinen Unternehmen Huawei-Technologie eingebaut wurde.
Bei der Wahsington Post ist es Amazon-Chef Bezos, der sich in die Zeitung eingekauft hatte und jetzt als eine Art Mittelsmann Chinas fungiert. Viele der Produkte, die Amazon herstellt und vertreibt, werden in China und unter Kontrolle der kommunistischen Partei des Landes hergestellt. Sollte die WP zu kritisch über China berichten, ist dieser Geschäftsweg hinfällig.
Aber China nimmt auch direkt Einfluss, wie dieser im Anhanf beigefügte Bericht belegt. Sechs Millionen US-Dollar gingen in klingender Münze an das Wall Street Journal, über viereinhalb Millionen strich die WP ein und fast zweieinhalb Millionen gingen an Foreign Policy, das Magazin von Jonathan Tepperman - der früher Gastkolumnist bei der New York Times war und auch für die Washington Post und das Wall Street Journal schrieb.
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