New York Times berichtet über Massaker an russischen Kriegsgefangenen
New York Times berichtet über Massaker an russischen Kriegsgefangenen
Datum: 07.04.2022 - 10:54 Uhr
In der Ukraine werden Kriegsverbrechen begangen, und zwar von beiden Seiten. Selbst die New York Times. berichtet von Verbrechen, die von ukrainischen Soldaten an russischen Kriegsgefangenen begangen wurden. Die Belege für diese Vorwürfe liefern besagte ukrainische Soldaten selbst mit: Sie filmten ihre Gräueltaten höchstpersönlich selbst und begleiteten ihre Morde mit lautstarken »Slava Ukraini!«-Schlachtrufen.
Die New York Times behauptet, die Echtheit des Films überprüft zu haben. Das Video zeigt laut der Zeitung eine Gruppe gefangener russischer Soldaten, die auf einer Straße außerhalb des Dorfes Dmytrivka westlich von Kiew liegen. Das Blut fließt von ihren Köpfen entlang der Straße, und mindestens einem von ihnen sind die Hände hinter dem Rücken gefesselt.
Das Video zeigt auch, wie ukrainische Soldaten unter Jubel die auf der Straße liegenden russischen Kriegsgefangene erschießen. »Sie sind nicht einmal Menschen«, ruft ein Ukrainer aus. »Er lebt noch. Film den Abschaum. Schau, er lebt noch. Er schnappt nach Luft«, ruft ein anderer der ukrainischen Soldaten und zeigt auf einen Russen, der mit dem Kopf unter einer Jacke daliegt und noch atmet. Ein weiterer ukrainischer Soldat schießt daraufhin zweimal auf den Mann. Als der Mann sich danach immer noch bewegt, wird auf ihn eingetreten.
Der ukrainische Verteidigungsminister bezeichnet die Gefangennahme der russischen Soldaten als eine »gelungene, präzise Aktion.« Durchgeführt worden sei der Angriff laut der ukrainischen Nachrichtenagentur von der »Georgian Legion«, einer paramilitärischen, ultra-nationalistischen Gruppe.
Deutsche Mainstream-Medien verschweigen dieses Kriegsverbrechen.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment