Neuer Wohnraumskandal in Berlin
Neuer Wohnraumskandal in Berlin
Datum: 20.10.2021 - 08:51 Uhr
Die Berliner Schnauze ist bekannt für ihren Zynismus, mit dem sie seit Zille-Zeiten die allgegenwärtigen Probleme der Hauptstadt kommentiert. Aktuell steht die Wohnsituation im Fokus. Wie kriegt man am schnellsten eine Wohnung in Berlin, lautet die Frage. Antwort: Pass wegschmeißen, Haare schwarz färben, zur polnischen Grenze fahren und sich als Asylant ausgeben. Problem gelöst.
Solche Sätze, vor allem in Berliner Mundart gesprochen, verleiten leicht zu einem Schmunzeln. Das aber vergeht bei einem Faktenvergleich im Flug. Denn während sich der rot-rot-grüne Senat den Allerwertesten aufreist, um den überwiegend alleinreisenden jungen, kräftigen Männern aus Kulturkreisen mit einem archaischen Weltbild 12.000 Unterkünfte in Berlin herzurichten (siehe diesen Beitrag), müssen alleinerziehende Einheimische sich den ganzen Tag damit beschäftigen, vor dem kommenden Winter für sich und den Nachwuchs eine Unterkunft zu finden (siehe diesen Beitrag).
Den rot-rot-grünen Senat interessieren solche Probleme der einheimischen Bevölkerung nicht. Man fixiert sich voll und ganz darauf, die Politik der unkontrollierten Zuwanderung wieter zu forcieren. Dass damit die sozialen Spannungen - nicht nur in Berlin - massiv steigen, interessiert bei Rot-Rot-Grün jetzt niemanden mehr. Der Wähler ist auf die Wahlpropaganda hereingefallen (wieder einmal), hat sein Kreuz entsprechend gemacht - oder auch nicht, weil er nicht konnte, durfte oder sollte - und nun macht der öko-kommunistische Block weiter wie bisher.
Ohne Rücksicht auf die Belange der Einheimischen, dafür aber um so aufgeschlossener für die kommenden potenziellen islamistisch motivierten Terroristen, die unkontrolliert ins Land einsickern können und für die sofort Wohnraum bereitgestellt wird. Und ärztliche Versorgung. Und neue Kleidung. Und Taschengeld. Und, und, und...
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