Neue Absurditäten der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker

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Neue Absurditäten der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker
Datum: 14.12.2017 - 10:10 Uhr

Die Silvesterfeier zum Jahreswechsel 2015/16 in Köln wird für viele Frauen und Mädchen für vermutlich immer mit einem traumatischen Erlebnis verbunden bleiben. Sie wurden Opfer einer bis dato in Deutschland noch nie dagewesenen Massenattacke an sexuellen Übergriffen, Betatschungen, Beleidigungen, obszönen Schmährufen bis hin zu Vergewaltigungen. Begangen wurden all diese Taten von einem Mob außer Kontrolle geratener Migranten, die sich rund um die Domplatte und den Hauptbahnhof in Köln versammelt hatten und Jagd auf Frauen und Mädchen machte.

Erst nach und nach kam die gesamte Tragweite dieser Taten ans Tageslicht, obwohl sowohl die offiziellen Stellen in Köln wie auch das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen alles versuchten, die Geschehnisse zu vertuschen, zu relativieren und zu verharmlosen. Über 1.270 Frauen wurden Opfer dieser Drangsalierung, als Täter kommen ausschließlich nordafrikanische und arabische Männer in Frage. Die Kölner Oberbürgermeisterin, an der Spitze der Vertuschungsversuche stehend, wartete schon damals mit einem absurden Vorschlag auf: die Frauen und Mädchen sollten doch bitte eine Armlänge Abstand von den potenziellen Angreifern halten.

Fast schien es, als habe sie damit die Spitze ihrer weltfremden Ideen erreicht. Doch aktuell beweist Frau Reker, dass sie in der Lage ist, immer noch eine Absurdität draufzusetzen. Denn damit sich die Szene von 2015/16 nicht wiederholen, sollen Frauen und Mädchen jetzt ein buntes Armbändchen mit dem Aufdruck »Respect« tragen. Diese fluoreszierenden Silikonarmbändchen sollen verhindern, dass Nafris und Araber über die weiblichen Feiernden herfallen und sie begrapschen, befummeln oder sie gar vergewaltigen.

Wem beim Anblick von feiernden, ausgelassenen Frauen das bisschen Hirn vom Kopf in eine Region südlich des Bauchnabels wandert, der wird sich bei der Auslebung seines Triebs wohl kaum von einem bunten Bändchen abhalten lassen. Das sollte selbst einer derart weltfremden Frau wie Henriette Reker einleuchten.

Sven von Storch

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