Nächste Militäraktion Selenskijs endet im Desaster
Nächste Militäraktion Selenskijs endet im Desaster
Datum: 31.07.2023 - 09:41 Uhr
An der Hauptkampflinie im Donbas ist kaum noch Bewegung zu verzeichnen. Selenskijs Großoffensive ist krachend gescheitert. Das vor einigen Tagen von seinen »Helden« besetzte Dorf Staromaiorske ist längst wieder unter der Kontrolle russischer Einheiten. Die machen darüber aber nicht so ein Theater wie Selenskij und die Medien des Wertewestens berichten selbstverständlich nicht darüber. Sie berichten auch nicht darüber, dass der Ort Marinka an der überregionalen Straße H-15 jetzt zu drei Vierteln von russischen Verbänden kontrolliert wird.
Bei diesen Schwerpunkten der Berichterstattung ist es fast schon als Sensation zu bezeichnen, dass der jüngste Fehlschlag Selenskijs überhaupt publik wird. In der Nähe von Saporischja machte sich eine Kolonne gepanzerter Fahrzeuge der Selenskij-Armee auf den Weg, um der Order ihres großen Befehlshabers zu folgen und einen Angriff lancieren wollte. Allerdings hatten die Strategen Selenskijs komplett auf die Einbeziehung der Geländegegebenhheiten bei ihrem Angriffsplan verzichtet: die Kolonne musste quasi ohne jede Deckung in Richtung der gut gesicherten russischen Stellungen vorrücken.
Das vorhersehbare Ergebnis: innerhalb kürzester Zeit wurde die ganze Kolonne im gezielten russischen Feuer durch Panzerabwehrgeschosse, unterstützt von Artillerie und Drohnen, in eine undefinierbare Masse glühenden Schrotts verwandelt. Nach diesem Intermezzo, das sich Beobachtern zufolge bereits am 27. Juli ereignet haben soll, bleibt lediglich das verbogene und zerstörte Altmetall auf dem Szenario zurück.
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