Mutter und Kind erliegen nach Terrot-Tat in München ihren Verletzungen

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Mutter und Kind erliegen nach Terrot-Tat in München ihren Verletzungen
Datum: 17.02.2025 - 09:43 Uhr

Hafsa wurde nur zwei Jahre alt, bevor sie das Opfer eines Terroranschlags in München wurde, verübt von einem abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan, der schon längst aus dem Land hätte verbracht werden müssen. Doch stattdessen soll er sich angeblich in Deutschland Berichten aus bestimmten politischen Ecken hier im Land »gut integriert« haben. Wie »gut«, das hat sich in der vergangenen Woche gezeigt. Die zweijährige Hafsa und ihre 37-jährige Mutter Amel bezahlten für diesen Irrtum den höchsten Preis, der möglich ist: mit ihrem Leben!

Von den Altparteienvertretern erfolgt die erwartete und hinlänglich bekannte Reaktion: gespielte Anteilnahme, Heuchelei bis zum Erbrechen und das Herunterleiern hohler Phrasen. Wenig überraschend tauchen dann auch die links-woken Medien mit ihrem soundsovielten »bedauerlichen Einzelfall eines Traumatisierten« auf und attestieren dem Mörder eine psychische Störung - ohne, dass auch nur ein anerkannter Psychologe den Täter in Augenschein genommen hat.

Irgendwo kommt dann auch noch jemand mit der (erwartbaren) Mahnung um die Ecke, dass der Terroranschlag »auf keinen Fall politisch instrumentalisiert werden dürfe.« Statt hohler Phrasen, geheuchelter Anteilnahme und sinnfreien Mahnungen wäre es besser gewesen, jene Produzenten von derart viel heißer Luft hätten sich seit 2015 öfter einmal der zur Verfügung stehenden politischen Instrumente bedient. Amel und Hafsa würden dann noch leben. Der kleine André, der in Magdeburg von einem Islam-Terroristen bei dessen Anschlag ermordet wurde, ebenfalls. Susanna, die von zwei »Flüchtlingen« misshandelt, vergewaltigt und letztlich ermordet wurde, sowie die vielen anderen »Merkel-Mädchen«, wären auch noch am Leben.

Die Menschen im Land sind es müde, immer wieder dieselbe Leier zu hören.
Sie haben Angst.
Sie wollen in Sicherheit leben.
Und sie haben genug davon, irgendwelche Polittrolle zu sehen, die weiße Rosen ablegen.

Sven von Storch

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