Mutter der ermordeten Liana sucht Hilfe bei der AfD
Mutter der ermordeten Liana sucht Hilfe bei der AfD
Datum: 04.09.2025 - 11:30 Uhr
Mutter in Büro der AfD in Heiligenstadt
Die Mutter der in Friedland (Kreis Göttingen / Niedersachsen) von einem Iraker - ohne Aufenthaltserlaubnis!! - vor einen einfahrenden Zug geschubsten und so gemordeten Liana ist im Wahlkreisbüro der AfD in Heiligenstadt vorstellig geworden, um dort um Hilfe zu bitten. Der Familie ist es wichtig, dass die ganze Wahrheit an die Öffentlichkeit kommt, heißt es dazu in einem Bericht. Denn in dem Zeitungsartikel vom 19. August, der über die Ereignisse in Friedland berichtete, war kein Platz für eine Stellungnahme der Familie.
»Neutrale Medien« vertuschen die Fakten
In dem Zeitungsartikel der TLZ vom 13. August hieß es: »Im Bahnhof von Friedland im Landkreis Göttingen ist es am Montagnachmittag, dem 11. August, zu einem schweren Unfall gekommen. Ein 16 Jahre altes Mädchen aus Heiligenstadt im Eichsfeld wurde ersten Ermittlungen zufolge gegen 16 Uhr auf dem Bahnsteig von einem vorbeifahrenden Güterzug touchiert und tödlich verletzt.«
Kein Wort vom Schubsen, keine Erwähnung des Irakers
Auch die Zeitung redet also von einem Unfall. Aber die Eltern sind überzeugt: es war kein Unglück und es war auch kein Selbstmord. Liana war ein lebensfrohes Mädchen voller Hoffnung - sie hatte erst am 1. August ihre Lehre zur zahnmedizinischen Fachangestellten begonnen.
Die Mutter äußert im Gespräch folgendes: Auf ihrem Weg zum Zug sei ihre Tochter von einer Gruppe ausländischer Jugendlicher, die aus dem Grenzdurchgangslager Friedland stammten, belästigt worden. Diese Jugendlichen, die sie bereits zuvor geärgert hatten, hätten sie gewaltsam in den Gleisbereich gedrängt, was zu ihrem tragischen Tod führte, so ihre Vermutung. Ein Indiz dafür sei, dass das Handy und die Tasche ihrer Tochter völlig unversehrt seien, was nach einer Kollision mit einem Güterzug, der einen Menschen unverhofft erfasst, sehr ungewöhnlich ist. Wenige Momente vor ihrem Tod hätte Liana aus Angst den Großvater angerufen. Der Großvater hat nun als letzte Erinnerung an das Gespräch ihren letzten Schrei. Dann wurde die Verbindung unterbrochen...
Die Mutter will mehr wissen
Und die Mutter fragt: Warum sind keine Kameras im Bahnhof? Laut der Polizei gibt es vor Ort keine Überwachungskameras. Im Grenzdurchgangslager Friedland soll zudem nach Angaben der Mutter eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden sein. Warum geschah dies, wenn es ein Unfall oder gar Selbstmord war? Gibt es doch Hinweise auf vorsätzliches Handeln?
Und das sind die Fakten
Liana war erst 16 Jahre alt. Sie war zurückhaltend, zielstrebig, einfühlsam und liebte ihren Beruf. Sie hatte das Leben noch vor sich. Und die Fakten sind klar: Liana wurde von einem Iraker, der sich ohne wie auch immer geartete Aufenthaltserlaubnis in diesem Land aufhielt, mit voller Absicht vor einen einfahrenden Güterzug geschubst. Er, der Anfang dieses Jahres eine Abschiebungsanordnung ignoriert hatte, behauptet nun, psychische Probleme zu haben, wie es alle tun, wenn sie erwischt werden. Er wird in einer psychiatrischen Einrichtung festgehalten, und die Staatsanwaltschaft prüft, ob er für ihren Tod strafrechtlich verantwortlich gemacht werden kann. Es besteht die Möglichkeit, dass er wegen seiner »psychischen Erkrankung« keine Haftstrafe verbüßt.
Appell von Lianas Mutter
Sie fürchtet, dass es keine Gerechtigkeit geben wird: »Wie viele Verbrechen wie diese sind ungestraft geblieben? Ich will Gerechtigkeit für meine Tochter!«
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