Mutter bugsiert mit Auto Klimaextremisten

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Mutter bugsiert mit Auto Klimaextremisten
Datum: 21.10.2021 - 10:37 Uhr

Im Grunde genommen istdie 34-jährige Sherrilyn Speid aus der englischen Grafschaft Essex eine alleinerziehende Mutter wie sie es zu Hunderttausenden auf diesem Globus gibt. Die Corona-Politik ruft bei ihr Sorgen hervor, die vielen fehlenden Schultage ihres Sohnes sorgen sie zusätzlich. Während Sherrilyn um  das Fortkommen ihres Sohnes besorgt ist, blockieren immer wieder vor allem Wohlstandsjünglinge, die sich in der Initiative »Insulate Britain« (Großbritannien isolieren) zusammengeschlossen haben, Straßen im ganzen Land, um den Verkehr zum Erliegen zu bringen.

Dabei hocken sich die Klimaextremisten auch auf die Zufahrten zu den überregionalen Schnellstraßen. So auch am 13. Oktober, als Sherrilyn Speid ihren 11-jährigen Sohn zur Schule fahren wollte und dafür die M25 nutzen wollte.

Doch die für das Klima hüpfenden respektive in Großbritannien sich hin hockenden Wohlstandsjünglinge hatten sich ausgerechnet das Auto von der 34-Jährigen als zu blockierendes Objekt ausgesucht. Sherrilyn hupte erst mehrfach, dann stieg sie aus und faltete die sich ihr Fahrzeug blockierenden Jünglinge dermaßen verbal zusammen, dass sich sofort eine Menschenansammlung bildete.

Letztlich kündigte Sherrilyn an, dass sie ihren Weg fortsetzen werde, was auch immer geschehe. Gesagt, getan, die Mutter setzt sich in ihr Auto und rollt ganz langsam auf die hockenden Personen zu. Die erheben sofort Protest- und Wehgeschrei, obwohl bei der Geschwindigkeit gar nichts passieren konnte. Mama Speid gab den Klimaextremisten bestenfalls einen kleinen Knuff, doch die und ihre Lobby-Gruppen machen daraus jetzt einen Riesenaufriss.

Die 34-Jährige sieht die Lage ganz anders: ihr Sohn habe schon viel zu viele Schulstunden verpasst, ihre Sorge ist, dass er durch die Corona-Politik nicht gut genug auf seine Zukunft vorbereitet wird. »Wenn es um die Zukunft meines Sohnes geht, setze ich mich rückhaltlos für meinen Sohn ein«, sagt sie der Daily Mail.

Außerdem hätten diese Blockierer zu der Zeit nichts auf der Straße zu suchen. Die seien ja ebenfalls noch Schulkinder und sollten besser in der Schule statt auf der Straße sitzen, so Sherrilyn Speid.

Sven von Storch

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