Muslime drohen CSD-Teilnehmern mit Mord und Totschlag
Muslime drohen CSD-Teilnehmern mit Mord und Totschlag
Datum: 26.07.2018 - 09:00 Uhr
Der Islam, der Koran und die Scharia kennen für bekennende Schwule nur ein Urteil: den Tod. Da gibt es keine zwei Lesarten, so sehr sich die Mainstreammedien auch daran versuchen, einen Unterschied zwischen dem »guten Islam« (Muslime) und dem »bösen Islam« (Islamisten) auf teilweise absurden Wegen zu konstruieren. In Ländern, in denen der Islam Staatsgrundlage ist, sind Schwule täglich der Gefahr ausgesetzt, dass der heutige Tag ihr letzter Tag ist und sie in Kürze in aller Öffentlichkeit an einem Kran erhängt oder von einem hohen Gebäude gestürzt werden.
Derlei Berichte aber haben die Schwulen- und Lesbenverbände in Deutschland nicht davon abgehalten, der Merkelschen Flüchtlingspolitik unreflektiert zu folgen und mit »Refugees Welcome«-Plakaten sinnfrei durch die Gegend zu wandern und die Ankömmlinge mit Teddybären an Bahnhöfen zu empfangen. Viele dieser Ankömmlinge jedoch sind nach und mit den Regeln des Islam erzogen worden. Viele von ihnen tragen die Frauen- und Schwulenfeindlichkeit genau so im Gepäck wie die Christen- und Judenfeindlichkeit.
Wie der eine oder andere Muslim in Bezug auf Schwule denkt und tickt, erleben gegenwärtig einige aus der Berliner Gay-Szene, die an der Christopher-Street-Day-Parade am kommenden Samstag in Berlin teilnehmen wollen. Ihnen droht man unmissverständlich mit Mord und Totschlag: »Du wirst morgen sterben … ich mobilisier ganz Berlin«. Deutlicher geht es nicht.
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