Muslim-Mob stürmt Flughafen von Machatschkala

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Muslim-Mob stürmt Flughafen von Machatschkala
Datum: 31.10.2023 - 11:12 Uhr

Berichten zufolge riefen Hunderte Menschen mit palästinensischen Flaggen »Tod den Juden« und »Allahu akbar«, als sie sich in den Flughafen der Stadt Machatschkala drängten. Der Vorfall wurde durch ein aus Israel kommendes Flugzeug verursacht, das kurz vor der Landung stand. Der Muslim-Mob versuchte, an die Passagiere zu gelangen, die Gerüchten zufolge voller israelischer Flüchtlinge waren. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde der Region wurden bei dem Aufstand rund 20 Menschen verletzt.

Die Muslime stürmten zu Anfang nicht gleich das mit Zäunen geschützte und abgetrennte Flugfeld, sondern drangen zu Hunderten in die Ankunftshalle des Flughafenterminal B ein. Das ist ein Bereich, der nicht nur Fluggästen zugänglich ist, sondern Jedermann offen steht. Kontrollen erfolgen in diesem Bereich nicht.

Das gilt genau so auch für die deutschen Flughäfen. Da gibt es auch die für Jedermann zugänglichen Bereiche. Ohne Kontrollen. Der internationale Flughafen von Machatschkala liegt jetzt auch nicht gerade mitten in der Innenstadt, sondern am südlichen Stadtende. Das heißt, dass der ganze Mob sich erst einmal auf den Weg in Richtung Süden machen musste. Auch in Deutschland liegen die wenigsten wichtigen Flughäfen stadtnah. Wenn sich also ein Mob wie in Machatschkala zum Beispiel in Berlin-Neukölln bilden sollte, um dann den BER zu stürmen, würde das auffallen. Dann müsste der Mob als nächstes erst einmal zum Flughafen rauskommen. Mit dem ÖPNV! In Berlin! Spätestens da wäre die Aktion zum Scheitern verurteilt.

Aber es gibt auch Flughäfen in Deutschland mit einer vernünftigen Verkehrsanbindung. Wie steht es denn da mit der Sicherheit gegen den Ansturm eines Muslim-Mobs? Denn eins dürfte wohl klar sein: die israelische Armee wird ihre Aktion in Gaza so schnell nicht abbrechen. Wie also reagieren dann die Hamas-Sympathisanten und Unterstützer hierzulande? Wird es ihnen ausreichen, sich Straßenschlachten mit der Polizei zu liefern? Oder werden sie sich zu spektakuläreren Aktionen hinreißen lassen wie in Machatschkala?

Von den deutschen Sicherheitsbehörden hört man dazu nichts. Die Innenministerin kurvt ja lieber in Afrika herum, als sich mit diesen Themen zu beschäftigen.

 

 

Sven von Storch

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