Musk kontert BBC-Reporter aus

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Musk kontert BBC-Reporter aus
Datum: 13.04.2023 - 10:41 Uhr

Twitter stufte die BBC kürzlich als »staatlich finanzierte Medien« ein, was den staatseigenen britischen Linksgiganten ins Trudeln gebracht hat. In einem kürzlich geführten Interview mit James Clayton von der BBC kündigte Musk an, dass dieses Etikett in »öffentlich finanzierte Medien« geändert werden würde, da die BBC durch Lizenzgebühren finanziert wird. Clayton begann darüber zu schimpfen, dass Elon Musk Dinge wie angeblichen Hass, Rassismus und Fehlinformationen über Covid-19 auf der Social-Media-Plattform verbreiten ließ. Musk konterte mit einer Gegenfrage:

»Übernimmt die BBC irgendeine Verantwortung für Desinformation über Nebenwirkungen von Impfungen? Dass du es gar nicht gemeldet hast? Und wissen Sie, dass die britische Regierung die BBC unter Druck gesetzt hat, ihre journalistischen Regeln zu ändern?«

James Clayton begann sich dann zu winden und wechselte schnell das Thema. »Dies ist kein Interview über die BBC«, sagte er. Musk: »Oh, Sie dachten, das wäre es nicht?«

Der linke Journalist beschwerte sich auch darüber, dass er auf Twitter »ziemlich rassistische« und »ziemlich sexistische« Posts gesehen habe. Elon Musk fragte dann, ob Clayton-Gedankenbeiträge, die angeblich ziemlich sexistisch seien, zensiert werden sollten. Er bat den Journalisten auch, ein einziges Beispiel für solche Tweets zu liefern, was Clayton jedoch nicht konnte.

 

 

Sven von Storch

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