Musk_ Ich habe geschworen, den Woke-Brain-Virus zu vernichten
Musk_ Ich habe geschworen, den Woke-Brain-Virus zu vernichten
Datum: 24.07.2024 - 09:04 Uhr
Elon Musks 2004 geborener Sohn Xavier Alexander Musk beantragte im Juni 2022 die Änderung seines Namens und Geschlechts. Er identifiziert sich jetzt als »Vivian Jenna Wilson«. In einem emotionalen Interview mit dem Psychologieprofessor Jordan Peterson auf X spricht Musk darüber, wie alles passiert ist und sagt, er sei dazu verleitet worden, die Dokumente zu unterschreiben.
Er gibt an, dass es in einer chaotischen Zeit im Zusammenhang mit der Pandemie passiert sei und ihm nicht erklärt worden sei, dass es sich bei »Pubertätsblockern« tatsächlich um Sterilisationsmedikamente handele. »Ich habe meinen Sohn praktisch verloren. Mein Sohn Xavier ist tot, ermordet durch das Woke-Brain-Virus«, sagt der Milliardär.
Der Sohn gab in den Unterlagen an, er wolle sich der Geschlechtsumwandlung unterziehen, weil er »in keiner Weise mehr mit seinem leiblichen Vater zusammenlebt oder mit ihm verwandt sein möchte«. Elon Musk sagt, die Geschlechtsumwandlung sei für ihn ein Wendepunkt gewesen. »Danach habe ich geschworen, den Woke-Brain-Virus zu vernichten. Und wir machen einige Fortschritte.«
Jordan Peterson und Elon Musk sind sich im Interview einig, dass es sich bei den sogenannten Geschlechtsumwandlungen tatsächlich um Genitalverstümmelung von Kindern handelt – im Namen des Guten. Peterson sagt, er könne sich eigentlich nichts Schlimmeres vorstellen. »Jeder, der sich dafür eingesetzt hat, sollte im Gefängnis sein«, sagt Elon Musk.
Letzte Woche wurde berichtet, dass Musk bis zur Präsidentschaftswahl monatlich rund 50 Millionen US-Dollar an eine Spendenorganisation zugunsten von Donald Trump spenden wird. Musk sagt in einem Interview, dass er sich nicht am Personenkult um Donald Trump beteilige, dass er die potenzielle republikanische Regierung unter Trump jedoch mittlerweile für besser halte als eine demokratische. Er gibt außerdem an, dass Trump ein mutiger Mann sei und verweist auf Trumps »instinktive« Reaktion, kurz nachdem er angeschossen wurde, aufzustehen, die Faust zu heben und »Kämpft! Kämpft!« zu rufen.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment