Munitionsmangel bei NATO-Staaten immer dramatischer
Munitionsmangel bei NATO-Staaten immer dramatischer
Datum: 17.02.2023 - 11:36 Uhr
Selenskij fordert tagtäglich die Lieferung schwerer Waffen, von Panzern, Kampfflugzeugen, Langstreckenraketen, U-Booten und jeder Menge Munition. Es läuft aber nicht so, wie er sich das in seinem Befehlsbunker fein säuberlich ausgerechnet hat. Panzer gibt es nur zum Teil und dann auch nur verspätet (siehe separaten Bericht), Flugzeuge, Raketen und U-Boote gleich gar nicht und auch mit der Munition sieht es mau aus. Das allerdings ist ein Problem, für das Selenskijs Soldaten in erster Linie selbst verantwortlich sind.
Die nämlich verballern laut Medienmeldungen die Munition, als ob es keinen nächsten Tag gebe. Pro Tag verbrauchen Selenskijs Einheiten mehr an Munition als alle NATO-Partnerländer gemeinsam an einem Tag produzieren - und das sind immerhin 30(!) an der Zahl. Selbst wenn man berücksichtigt, dass die neuen osteruopäischen Mitgliedsländer oder die kleinen Mitgliedsstaaten bei der Munitionsproduktion noch etwas hinterherhinken, so gehören aber mit Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada und den USA Staaten zur NATO, die in diesem Sektor eine durchaus funktions- und leistungsfähige Infrastruktur vorweisen können.
Doch selbst die geballte Kraft der Produktionsstädten aller 30 Länder schafft es nicht, den extremen Verbrauch der Einheiten eines einzigen Landes - nämlich der Ukraine - zu kompensieren. Da kann Selenskij fordern und drängen und toben so viel er will; wo nichts ist, kann nichts geliefert werden.
Wir hatten vorgestern in einem Beitrag auf diesen enormen Verbrauch und die damit in Verbindung stehenden Probleme hingewiesen; so ziemlich als erstes Medium. Der Mainstream hat diese Tatsache bisher verschwiegen, scheint sich aber nun eines Besseren besonnen zu haben - auch wenn CNN nun nicht wirklich das seriöseste aller Medien weltweit ist.
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