Multimillionäre finanzieren Klimavandalismus

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Multimillionäre finanzieren Klimavandalismus
Datum: 26.10.2022 - 09:29 Uhr

In Deutschland gehen sich Klimaaktivisten öfter einmal selbst auf den Leim und kleistern sich irgendwo an. Ganz besonders gerne auf Zufahrten zur Autobahn, weil sie wissen, dass sie dort dem Bürger am meisten auf die Nerven gehen. Noch geben die Temperaturen das her, aber sobald die morgens unter den Gefrierpunkt fallen, hat der Spuk ein Ende. Deswegen hat man sich schon Ausweich-Spielfelder gesucht: Ausstellungen diverser Art. Da werden erst Gemälde verunstaltet und dann leimt man sich am Rahmen fest. Auffallen ist alles. Wenn einer solchen Aktion nämlich keine Aufmerksamkeit geschenkt wird (wie in der Autostadt Wolfsburg: da hat man die Geleimten einfach kleben gelassen), dann heulen die »Rebellen« anschließend laut auf und bejammern ihr schweres Schicksal.

Ihr Los ist allerdings weit weniger hart, als sie es den Bürgern nur zu gerne zu verkaufen versuchen. Jene »Rebellen«, die angeblich die Menschheit, den Planeten und wenn sonst noch retten wollen und wegen ihres »Engagements« keine oder kaum Zeit für echte Arbeit haben, nagen mit Sicherheit nicht am Hungertuch.

Wie die Times berichtet, freuen sich alle diese Gruppen und ihre Mitglieder über sehr starkes finanzielles Engagement einiger Multimillionäre und Hollywood-Größen. Ganz vorne dabei ist die milliardenschwere Aileen Getty. Die hat ihr Geld auch nicht selbst im Schweiße ihres Angesichts verdient oder hatte eine kluge Idee zu Geld gemacht: sie ist von Beruf »Tochter« und die Erbin des Ölmagnaten J. Paul Getty, der die Ölgesellschaft Getty Oil gründete. Ihr Großvater war Jean Paul Getty, der in den 1960er-Jahren als reichster Mensch der Welt angenommen wurde.

Sven von Storch

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