Mordversuch eines Syrers an Polizisten

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Mordversuch eines Syrers an Polizisten
Datum: 22.01.2020 - 09:32 Uhr

Das Messer scheint dem Orientalen zugehörig zu sein wie einst der Fez. Im Gegensatz zum Fez aber, der die Zeit nicht überdauert hat, scheint der Messerbesitz für Migranten, »Flüchtlinge«, Asylanten und wie auch immer sie bezeichnet werden sollen und wollen aus dem Nahen und Mittleren Osten von elementarer Bedeutung zu sein. Doch nicht nur der Besitz ist wichtig, die Messer müssen nach deren Selbstverständnis offensichtlich auch Anwendung finden. Wurden in der ersten Zeit der Schwemme von durch Migranten begangene Messermorde primär Frauen jedes Alters als Opfer bevorzugt, so wagen sich jetzt die Landesveränderer und Kulturbereicherer immer öfter auch an Männer.

Ein 23-jähriger Syrer allerdings schien etwas übermütig gewesen zu sein. Er hatte sich für seinen potenziellen Messermord einen Polizisten in Neubrandenburg ausgesucht. Um seinen Plan umzusetzen, klingelte das Goldstück abends an der Tür eines Polizeireviers in der 65.000-Einwohner-Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Als ein 34-jähriger Kommissar die Tür öffnete, wollte der Migrant mit dem Messer auf den Polizisten losgehen. Der aber hatte offensichtlich instinktiv mit dem Angriff gerechnet, wich den Stichversuchen aus und warf dem Syrer die Tür vor der Nase zu.

Der zeterte und zappelte noch ein wenig vor der Tür, was zwei Kollegen des Angegriffenen Zeit genug gab, sich dem verhinderten Mörder zu nähern und ihn zu überwältigen. Aufgrund des für ihn überraschend schnellen Zugriffs konnte der Syrer kaum Widerstand leisten. Das Messer wurde ihm weggenommen, er wrude zu Boden geracht und fixiert. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ordnete die Festnahme des 23-Jährigen an und beantragte die Erlangung eines Unterbringungsbefehls beim zuständigen Amtsgericht Neubrandenburg.

Sven von Storch

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