Mit Bidens Militärhilfe für Selenskij hätten zwei Millionen(!) Jobs finanziert werden können
Mit Bidens Militärhilfe für Selenskij hätten zwei Millionen(!) Jobs finanziert werden können
Datum: 17.01.2024 - 12:29 Uhr
Die Biden-Administration hat offiziell umgerechnet den Gegenwert von über 80 Milliarden Euro an Militärhilfe an Selenskij geleistet. Diese Summe umfasst ausschließlich den Wert von Waffen, Munition und sonstigem Kriegsgerät. Indirekte Kosten respektive die Folge- und Nebenkosten werden von der Biden-Administration in diesem Zusammenhang NICHT erfasst. Wohlweislich. Diese Ausgaben werden sogar in Deutschland von einem Institut aufgelistet.
Eine US-Denkfabrik hat nun in einer Studie auch die Neben- und Folgekosten dieser militärischen Intervention der Biden-Adminstration erfasst. Zu diesen Neben- und Folgekosten gehören auch die Ausgaben zur Terrorabwehr, zur Abwehr von Hacker-Angriffen und weitere Kosten, die bei den offiziellen Meldungen der Biden-Administration nur zu gerne unterschlagen, verschleiert oder »vergessen« werden.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass das Geld, das in Selenskij und seinen Krieg investiert wurde, dem Gegenwert entspricht, der in den USA für die Schaffung von zwei Millionen(!) dauerhaften Arbeitsplätzen benötigt würde. Anders ausgerückt: insgesamt belaufen sich die Kosten des militärischen Engagements der Biden-Administration für Selenskij auf mehr als sieben Billionen (europäischer Wert) US-Dollar. »Sleepy-Joe« will oder kann das nicht erkennen, im Gegensatz zu Donald Trump.
Der ist Geschäftsmann und hat bei seiner ersten Amtszeit bereits erkannt, dass Kriege sich wirtschaftlich nicht lohnen; außer für die hinlänglich bekannten Kriegsgewinnler. Deswegen machen die auch gegen ihn mobil. Denn wenn Trump die Präsidentschaftswahl im kommenden November gewinnt, dann ist Schluss mit dem Geldfluss an Selenskij. Das würde jede Menge Geld für die US-Wirtschaft freisetzen, mit denen neue Arbeitsplätze außerhalb der Kriegsindustrie geschaffen werden können.
Das US-Militär muss sich dann neue Spielplätze und Absatzmärkte suchen; aber in der Hinsicht ist man ja seit dem ersten Tag des Bestehens der USA mehr als nur kreativ.
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