Milliardenverlust für Disneys politisch korrekte Filme

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Milliardenverlust für Disneys politisch korrekte Filme
Datum: 27.06.2023 - 10:14 Uhr

Es war einmal, dass Disneys Filme fast schon offensichtliche Hits waren und von Kindern auf der ganzen Welt geliebt wurden. Heute sei die Situation völlig anders, berichtet The Blaze. Der Unterhaltungsriese hat bei seinen letzten acht Filmen rund 900 Milliarden US-Dollar verloren: Lightyear, Thor: Love and Thunder, A Different World, Black Panther: Wakanda Forever, Ant-Man and the Wasp: Quantumania, Guardians of the Galaxy Vol. 3, Die kleine Meerjungfrau und Grundschule.

Disneys Filme enthalten mittlerweile wesentliche Elemente des sogenannten Kulturmarxismus. Unter anderem ist darauf hingewiesen worden, dass die kleine Meerjungfrau von einem Afrikaner gespielt wird, dass in »A different world“ eine homosexuelle Beziehung dargestellt wird und dass es in Lightyear eine Szene mit einem lesbischen Kuss gibt. Der Film Elementary predigt gegen sogenannte Fremdenfeindlichkeit und stellt Disneys ersten »nicht-binären« Charakter vor.

Im Februar erklärte Disney, dass das Unternehmen eine »strategische Umstrukturierung« durchführen werde. Letzten Monat kündigte der Unterhaltungsriese den Abbau von 7.000 Stellen an. Diese 7.000 Entlassungen sind Teil der Bemühungen von Disney, Kosteneinsparungen in Höhe von rund 5,5 Milliarden US-Dollar zu erzielen. Disney muss diese Einsparungen vornehmen, da in den anderen Geschäftsbereichen des Unternehmens ebenfalls große Verluste erzielt wurden.

Das liegt vor allem daran, dass die »typische Kundenschicht« (weiße, mittelständische Familien) im Hauptmarkt USA sich mehr und mehr der kulturmarxistischen Propaganda verweigern. Sie sehen das in vielen Familien weit verbreitete eher konservative Erziehungs- und Sozialisierungsbild durch Disney massiv gefährdet und schalten einfach ab. Niemand will eine schwarze Meerjungfrau sehen. Das ist ein Kulturfrevel und wäre etwa so, als würde bei einer Neuverfilmung von »Moby Dick« auf einmal Jagd auf den »schwarzen Wal« gemacht.

Sven von Storch

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