Militärausgaben 2023 weltweit so hoch wie nie
Militärausgaben 2023 weltweit so hoch wie nie
Datum: 22.04.2024 - 10:16 Uhr
Nimmt man die Militärausgaben eines Landes als Maßstab für seine potenzielle Kriegstreiberei, so ist die Biden-Administration einsame Spitze. Im Vorjahr gaben »Sleepy-Joe« und seine Genossen unglaubliche 916 Milliarden US-Dollar für das Militär des Landes aus. Weltweit lagen die Militärausgaben bei rund 2,3 Billionen US-Dollar, auf die Biden-Administration entfielen also alleine fast 40 Prozent der Militärausgaben weltweit. Die Kommunisten in Festland-China folgen mit Militärausgaben in Höhe von knapp 300 Milliarden US-Dollar (alle Angaben laut SIPRI).
Der in den Medien als ach so »böse« bezeichnete Putin verbucht 109 Milliarden US-Dollar an Militärausgaben. Das ist der neunte Teil dessen, was Biden in seine Streitkräfte steckt und kaum mehr als die nachfolgenden Staaten: Indien (84 Milliarden US-Dollar), Saudi-Arabien (76 Milliarden US-Dollar) und Großbritannien (75 Milliarden US-Dollar) gehören zu den Staaten, die über drei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes (BIP) in die Kriegswirtschaft stecken.
Erst danach folgen Deutschland, Frankreich, Japan und viele weitere Staaten, die zwar über 50 Milliarden US-Dollar pro Jahr ins Militär investieren, aber unterhalb der Drei-Prozent-Grenze bei den Ausgaben in Relation zum BIP bleiben. Selenskijs Ukraine gibt laut SIPRI knapp 65 Milliarden US-Dollar für das eigene Militär aus. Interessant dabei ist, dass der gesamte Staatshaushalt von Selenskij für 2023 umgerechnet weniger als 40 Milliarden Euro umfasste. Soll heißen: das meiste Geld, das Selenskij in seinen Militärhaushalt pumpt, ist gepumpt. Aus dem Wertewesten, unter anderem auch aus Deutschland.
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