Migrantensoldat der Bundeswehr türkt Angriff auf sich
Migrantensoldat der Bundeswehr türkt Angriff auf sich
Datum: 15.11.2019 - 10:08 Uhr
Was war das bei den Mainstreammedien und in den Reihen der Altparteienvertretern plötzlich einsetzendes Aufheulen und Entsetzen, als im vergangenen September ein Bundeswehrsoldat mit türkischem Migrationshintergrund davon berichtete, dass er im Berliner Bezirk Neukölln rassistisch angegriffen worden sei. Der Obergefreite hatte behauptet, er sei beleidigt worden, indem ihm bei dem Angriff vorgehalten hätte, dass nur Deutsche die Uniform eines Soldaten tragen dürften. Mainstreammedien und Altparteienvertreter nahmen das Gesagte zum Anlass, um wieder einmal die alte Leier von der angeblich zunehmenden Ausländerfeindlichkeit in Deutschland anzustimmen und mehr Mittel für den Kampf gegen Rechts zu fordern. Man wartete nicht einmal die erste Stellungnahme der Ermittlungsbehörden ab sondern übertraf sich gleich wieder bei den obligatorischen Verdächtigungen, bei der Hetze und in den Hasstiraden.
Allerdings ist die Tatsache, dass es sich bei dem angeblichen Angriff auf den Soldaten mit Migrationshintergrund um ein reines Phantasieprodukt des Möchtegern-Angegriffenen handelt. Der türkischstämmige Obergefreite hat die ganze Aktion getürkt, frei erfunden, Fake-News verbreitet.
Die wie hungrige Karpfen nach diesem Köder schnappenden Mainstreammedien und Altparteienpolitiker sind nach Bekanntwerden der Vortäuschung jetzt samt und sonders recht kleinlaut geworden. Mit halbherzigen Worten versuchen sie jetzt, wie schon so oft in der Vergangenheit, zurückzurudern und wollen die jetzige Faktenlage relativieren.
Die Staatsanwaltschaft Berlin geht jedoch von einem klaren Sachverhalt aus und ermittelt jetzt gegen den Nicht-Angegriffenen wegen Vortäuschung einer Straftat.
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