Migranten zetteln Massenschlägerei in Berliner Freibad an
Migranten zetteln Massenschlägerei in Berliner Freibad an
Datum: 23.06.2022 - 10:58 Uhr
Berliner Freibäder sind im Sommer ein Tummelplatz insbesondere für junge, männliche Migranten. Während daheim alle weiblichen Geschöpfe sich fast bis zur Unkenntlichkeit vermummen müssen, gibt es in den Freibädern »Fleisch« zu sehen: knappe Bikinis bedecken häufig gerade so die entsprechenden Stellen. Klar, dass da bei dem einen oder anderen ohnehin mit Testosteron geschwängertem Migranten-Jüngling bei solchen An- und Ausblicken umgangssprachlich »die Feder aus dem Hut springt« und er ein Ventil für den Überdruck suchen muss.
So geschehen am vergangenen Sonntag in einem dieser Berliner Freibäder. Da lieferten sich erst einige wenige Migranten eine kleine Wasserschlacht mit Wasserpistolen. Doch aus dieser spaßigen Unterhaltung etnwickelte sich schnell zunächst ein verbales Gefecht, das dann in eine veritable Schlägerei mündete. Die sich vor Ort befindlichen Sicherheitskräfte versuchten, dem ganzen einen Riegel vorzuschieben, sahen sich aber schnell massiv unterlegen: bis zu 100 Migrantenjünglinge beteiligten sich im Handumdrehen an der Massenschlägerei.
Die alarmierte Polizei musste letztlich mit 13 Streifenwagenbesatzungen und Teilen einer Einsatzhundertschaft (das sind die Polizisten, die normalerweise bei Demonstrationen eingesetzt werden) anrücken, um dem ganzen Spuk Herr zu werden. Bei der Schlägerei kam es zu mehreren Verletzungen, auch die bei den Herrschaften jenes Kulturkreises bevorzugte Benutzung eines Messers zur Bekräftigung eigener Argumente, wurde dokumentiert.
Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, forderte umgehend Konsequenzen. Er warf der Politik vor, die Debatte um die Täter-Klientel zu scheuen. »Es sind junge Männer, nicht alle, aber die meisten mit einem Migrationshintergrund, die ganz offensichtlich diesen öffentlichen Raum für sich beanspruchen«, sagte Wendt der Bild-Zeitung. Er kritisierte außerdem die Badbetreiber, deren Aufgabe und Pflicht es sei, Personenkontrolle vorzunehmen, zu steuern und notfalls auch zu begrenzen. »Jeder Diskotheken-Besitzer, der einen ordentlichen Türsteher hat, kann dafür sorgen, dass solches Klientel nicht reingelassen wird«, monierte Wendt. Nicht immer könne die Polizei kommen. »Die Polizei ist eine Strafverfolgungsbehörde und kein Bademeister-Club. Wir können nicht in allen Schwimmbädern mit Hundertschaften präsent sein«, so Wendt.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment