Migranten missachten Kontaktsperren oder Geschäftsschließungen
Migranten missachten Kontaktsperren oder Geschäftsschließungen
Datum: 27.03.2020 - 09:39 Uhr
Viele Ballungszentren wirken derzeit auch an Wochentagen ruhig und relativ menschenleer wie sonst nur am Pfingstmontag. Das liegt unter anderem auch daran, dass sich die Menschen in der Regel an die Vorgaben der Kontaktsperre halten und daheim bleiben. Ein ganz anderes Bild zeigt sich aber in überwiegend von Migranten bewohnten Stadtteilen. Dort versammeln sich etliche Personen auf der Straße oder den Hinterhöfen, im Park oder einfach an der nächsten Ecke. Der empfohlene Abstand zueinander spielt für die wenigen Damen und überwiegend Herren keine Rolle. Man benimmt sich so, als gäbe es die jetzige Corona-Pandemie nicht.
Diese Szenarien spielen sich aber nicht nur in Berlin, Köln, Hamburg oder München ab. Berichte gleicher Natur gibt es aus London, Paris, Stockholm oder Brüssel. Auch die behördlich angeordneten Geschäftsschließungen sind für dieses Klientel uninteressant respektive ohne Belang. In den Berliner Bezirken mit starkem Migrationsanteil bleiben türkische und arabische Imbisse oder Bars noch weit nach 18.00 Uhr geöffnet obwohl es eine generelle Schließungszeit gibt. Polizei und Ordnungsamt sind eigenen Angaben zufolge machtlos. Der Herr Innensenator Andreas Geisel (SPD) zeigt wieder einmal, dass er nicht in der Lage ist, in der rot-rot-grün regierten Stadt Recht und Gesetz durchzusetzen.
Eine besondere Auffälligkeit hinsichtlich der am Corona-Virus verstorbenen Menschen wurde in der schwedischen Hauptstadt Stockholm festgestellt. Dort sind aktuell 15 Menschen der Pandemie zum Opfer gefallen, alleine 6 von ihnen Muslime aus Somalia. Dabei stellen Somali weniger als ein Prozent der in Schweden lebenden Bevölkerung dar. Obwohl es in Schweden keine so restriktiven Vorgaben wie in anderen Ländern gibt, halten sich die Menschen von sich aus so wenig wie möglich in der Öffentlichkeit auf. Das gilt zumindest für die autochthonen Schweden, denen ohnehin eine gewisse Neigung zur Distanz eigen ist. Die im Land lebenden Migranten jedoch fallen auch dort mit stark abweichenden Umgangsformen auf.
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