Migranten belästigen am Frauentag zwei junge Frauen im Zug
Migranten belästigen am Frauentag zwei junge Frauen im Zug
Datum: 10.03.2020 - 10:03 Uhr
Zwei junge Frauen (18 und 19 Jahre alt) waren am Frauentag mit dem Regionalzug aus Leipzig in Richtung Halle untewegs, als sie von zwei Eritreern (25 und 29 Jahre alt) mehrfach sexuell belästigt wurden. Die beiden Kulturbereicherer begrapschten die Frauen mehrfach und stiegen ihnen trotz Sitzplatz- und Wagenwechsel immer wieder nach. Einer der beiden, die etwas mitgebracht hatten, das wertvoller als Gold ist, hat sogar versucht, die 18-Jährige ins Gesicht zu schlagen. Zudem äußerten sich die beiden Landesveränderer sowohl rassistisch wie auch frauenfeindlich.
Als der Zugbegleiter gegen die beiden Migranten einschreiten wollte, gingen die beiden kurzerhand auf ihn los und versuchten ihn mit einer Flasche zu schlagen. Der Angegriffene konnte den Schlag mit dem Arm blockieren, ließ den Zug im Hauptbahnhof Halle so lange stoppen, bis die alarmierte Bahnpolizei eintreffen konnte.
Die nahmen die beiden Eritreer vorübergehend fest und schaffte sie aus dem Zug. Nach der Aufnahme der Personalien wurde den beiden Sexisten ein Hausverbot erteilt, welches aber nicht zur Kenntnis genommen wurde. Statt sich zu trollen, begannen die beiden Migranten jetzt erst recht zu randalieren. Für die Bahnpolizei war nun der Punkt erreicht, an dem fromme Worte nicht mehr ausreichten. Sie nahm die beiden völlig abgedrehten Typen nun endgültig fest und packte sie in eine Verwahrungszelle.
Das ging nicht ganz widerstandsfrei über die Bühne. Einer der beiden stark alkoholisierten Männer versuchte zunächst, einem Bahnpolizisten in den Schuh(!) zu beißen, bevor er einem anderen in den Arm biss. In der Dienststelle angekommen ließ der verhinderte Beißer seinen Körperflüssigkeiten freien Lauf. Kulturbereicherung der ganz besonderen Art eben.
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