Migrant grüßt in der Schule mit Heil Hitler und droht, seine Lehrer abzustechen
Migrant grüßt in der Schule mit Heil Hitler und droht, seine Lehrer abzustechen
Datum: 05.09.2019 - 08:31 Uhr
Eine schlechte Schulnote ist wahrlich nicht schön. Ein »Mangelhaft« oder gar »Ungenügend« in einer Klassenarbeit oder im Zeugnis kann den Familienfrieden schon ein wenig trüben. Vor allen, wenn es sich um Noten in wichtigen Schulfächern wie Deutsch oder Mathematik handelt. Aber eine schlechte Note in Sport lässt sich in der Regel leichter verkraften.
Allerdings galt das nicht für den heute 18-jährigen Ghaidan H. von der Gesamtschule in Monheim. Der kassierte nämlich im November des Vorjahres eine schlechte Note in Sport, was bei dem jungen Migraten sämtliche Sicherungen durchgehen ließ. »Ey Alter, ich steche alle Lehrer ab!« brüllte das Migrantenbürschchen lautstark durchs Klassenzimmer, bevor er wütend den Raum verließ.
Die Schulleitung alarmierte sofort die Polizei, die den Migranten noch im Schulbus festnahm und sein Zuhause durchsuchte. Nun steht Ghaidan H., der vor zwölf Jahren mit seinen Eltern und fünf Geschwistern nach Deutschland kam, vor dem Jugendgericht. Die Anklage: Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten.
So ganz nebenbei wird sich der » freundliche junge Mann« (seine Lehrerin Kathrin K.) auch noch mutmaßlich wegen § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) vor Gericht zu verantworten haben. Der Migrant hatte nämlich nach einer Unterrichtsstunde, in der über Hitler gesprochen wurde, mit einem klar vernehmlichen »Heil Hitler« den Raum verlassen. Seine Einlassung vor Gericht dazu: er habe gedacht, als Ausländer dürfe er das.
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