Migrant filmt unerlaubt Schulmädchen in Schottland
Migrant filmt unerlaubt Schulmädchen in Schottland
Datum: 01.09.2025 - 09:50 Uhr
Video von Elon Musk verbreitet
Der Tech-Milliardär Elon Musk hat ein Video geteilt, das einen 21-jährigen bulgarischen Zigeuner zeigt, der in Schottland herumläuft und kleine Mädchen filmt – und dabei von einem Mädchen mit einem Messer in die Flucht geschlagen wird. Der britische Independent warnt nun die Öffentlichkeit davor, angebliche »Fehlinformationen« über den Vorfall zu verbreiten. Denn das Video zeigt ein mit Axt und Messer bewaffnetes Mädchen, das einen erwachsenen Migranten, der eine Kamera hält, anschreit, er solle sich fernhalten und ihre 12-jährige Schwester nicht »angrapschen«.
Laut linker Medien »unschuldiger bulgarischer Familienvater«
Die Berichte der linken Medien klingen da ganz anders. Die geben an, dass es sich bei dem Mann angeblich um einen völlig unschuldigen »bulgarischen Familienvater« handelt, der bei einem harmlosen Spaziergang angegriffen wurde. Die Polizei gibt an, dass ein minderjähriges Mädchen wegen Waffenbesitzes angeklagt wird und der Fall an das Jugendamt weitergeleitet wurde.
Öffentlichkeit zweifelt an dem Medienmärchen
Die Öffentlichkeit kann diese Version jedoch kaum glauben. Die Polizei hat daher eine generelle »Warnung« wegen der Verbreitung von angeblichen Falschinformationen ausgesprochen, wonach sich der erwachsene Einwanderer in irgendeiner Weise unangemessen verhalten habe. Der Tech-Milliardär Elon Musk und der Aktivist Tommy Robinson haben angedeutet, das Mädchen sei von dem Einwanderer sexuell belästigt worden. Laut Medienberichten sei dies angeblich »falsch«, da nicht bewiesen sei, dass der Einwanderer die Mädchen tatsächlich körperlich angreifen wollte. Das Video zeigt jedoch, wie der erwachsene Mann ihnen auf eine Wiese folgt, sie unerlaubt filmt und sich allgemein zugänglich und konfrontativ verhält.
Öffentliche Unterstützung für die mutige große Schwester
Das Mädchen wurde in den sozialen Medien auch als Heldin gefeiert, mit Zeichnungen, die sie als Braveheart und Ähnliches darstellen. Eine Crowdfunding-Kampagne für sie hat laut The Guardian 30.000 britische Pfund an Spenden eingebracht. Laut The Guardian behauptet die Familie des Mädchens jedoch, dass ihre Schwester vor dem Vorfall von dem Einwanderer körperlich angegriffen worden sei. Dies sei auch der Grund gewesen, warum sie sich mit Messer und Axt bewaffnet habe. Sie werfen Medien und Behörden vor, über den Vorfall zu lügen. »Wir brauchen Hilfe, um uns gegen ein korruptes Justizsystem zu wehren, das lieber Opfer verfolgt, als Einwanderer für ihre Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen«, schreibt die Familie.
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