Messerstecher werden immer jünger
Messerstecher werden immer jünger
Datum: 23.05.2025 - 10:35 Uhr
Für Messerstecher gibt es offenbar keine Altersbegrenzung, weder nach oben und offensichtlich auch nicht nach unten. Was so ein »richtiger Messer-Jocke« werden will, der greift schon früh zur Klinge. Im Berliner Bezirk Spandau hat am gestrigen Donnerstag ein 13-jähriger arabisch- oder kurdischstämmiger einen 12-jährigen Mitschüler niedergestochen. Da das Messermännchen auch Dokumente hat, die ihm die deutsche Staatsbürgerschaft ausweisen, wird er statistisch als »deutscher Straftäter« erfasst.
In Remscheid zog gestern Nachmittag ein 11(!!)-jähriger Iraker ein Messer, um auf einen 13-jährigen Deutschen einzustechen. Nach seinem Angriff gibt der Iraker Fersengeld, um vom Tatort abhauen zu können. Im Laufe des weiteren Tages wird er aber zusammen mit seinen auch am Tatort anwesend gewesenen Kumpels von der Polizei verhaftet.
Kleine Migrantenkinder eifern ihren großen Brüdern, Cousins und Vätern nach und schleppen wie selbstverständlich Messer mit sich herum. Wie die älteren Migranten griefen auch sie schnell zum Messer, wenn es nicht nach ihren Vorstellungen läuft, und stechen zu. Täter unter 14 Jahren sind laut deutschem Strafecht per se strafunmündig (§ 19 StGB: Schuldunfähig ist, wer bei Begehung der Tat noch nicht vierzehn Jahre alt ist). Versuche, das Alter der Strafmündigkeit herabzusetzen (in England liegt sie bei 10 Jahren, in den USA liegt sie - je nach Bundesstaat - zwischen 6 und 12 Jahren) scheitern seit Jahren an der Verweigerungshaltung der jeweiligen Bundesregierungen.
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