Messermann aus Somalia in letzter Sekunde von Polizisten niedergestreckt
Messermann aus Somalia in letzter Sekunde von Polizisten niedergestreckt
Datum: 02.08.2021 - 11:17 Uhr
Die Innenstadt von Frankfurt am Main war am vergangenen Samstagvormittag Schauplatz eines »Einzelfalls«. Ein Somalier hatte sich mit einem Messer bewaffnet mit der Absicht, Menschen zu verletzen oder sogar zu töten. Bei seinem ersten Versuch scheiterte er daran, dass der von ihm angegriffene Mann sich mit Pfefferspray zu wehren wusste. Dem Messermigrant schossen die Tränen in die Augen, wohl nicht nur wegen des Pfeffersprays sondern auch, weil seine Attacke misslungen ist.
Kurze Zeit später tobte er laut brüllend durch die Elbestraße der Mainmetropole und gab die hinlänglich bekannten Ausrufe von sich. Bevor er aber wieder klare Sicht hatte, um sich ein neues Opfer aussuchen zu können, war die alarmierte Polizei vor Ort. Mehrfach wurde der Somalier aufgefordert, das Messer abzulegen und die Hände zu erheben. Dieser Aufforderung aber kam der »Kulturbereicherer« nicht nach, also lösten die eingesetzten Polizisten die Situation ganz nach Vorschrift.
Als der mit einem Messer in jeder Hand bewaffnete Somalier zunächst auf eine Menschenmenge zuging, folgte ihm ein Polizist in kurzem Abstand (Video), immer wieder die Waffenablage fordernd. Plötzlich wollte der Somalier zwischen den in der Elbestraße parkenden Fahrzeugen wegtauchen, es fiel zunächst ein Schuss und dann der Messermigrant auf die Straße. Der Polizist hatte dem Somalier gezielt ins Bein geschossen, was dessen Vorwärtsdrang unmittelbar beendete. Die Situation konnte danach mit der Festnahme des Messermannes befriedet werden.
Noch ist nicht bekannt, ob und an welchen psychischen Störungen der Somalier leidet.
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