Merkels Integrationsgipfel wartet mit neuen Forderungen auf
Merkels Integrationsgipfel wartet mit neuen Forderungen auf
Datum: 15.11.2016 - 08:56 Uhr
Das Ziel, die »Flüchtlinge«, Migranten und Asylbewerber in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, ist krachend gescheitert. Dies lag aber nicht etwa daran, dass die Gesellschaft sich dieser Integration verweigert habe, sondern schlicht und ergreifend daran, dass die »Neubürger« sich entweder als mehrheitlich integrationsunwillig oder integrationsunfähig herausgestellt haben. Merkels »Facharbeiter« und Hochschulabsolventen haben sich überwiegend als Menschen ohne oder mit nur geringer Schulbildung herausgestellt. Zudem haften viele einem Weltbild an, welches dem im Europa des 21. Jahrhunderts überhaupt nicht entspricht. Darüber hinaus widersprechen die von diesen Personen mitgebrachten Rechtsnormen der Scharia in weiten Teilen dem Grundgesetz, der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie zahlreicher weiterer Rechtsnormen und nicht zuletzt auch den moralischen Wertvorstellungen der Mehrheit der Bürger dieses Landes.
Doch das interessiert offensichtlich weder die Merkel-Regierung noch diese sogenannten »Migrant*innen-Organisationen«. Federführend in dem Versuch, die Grundstruktur der Bundesrepublik Deutschland umzugestalten, ist die Integrationsbeauftragte der Regierung, Staatsministerin Aydan Özoğuz von der SPD. Sie hat den Integrationsgipfel bei Merkel geplant, vorbereitet sowie die Teilnehmer ausgewählt und eingeladen. Ein Blick auf das »Impulspapier« dieser Veranstaltung zeigt auf, dass nicht nur Änderungen des Grundgesetzes vorgesehen sind, sondern dass auch etwaige Ziele ganz eindeutig als Forderungen definiert werden. In der Überschrift heißt es zwar euphemistisch »Veränderungsziel«, doch schon der nächste Satz enthüllt, dass hier eindeutig gefordert wird: »Migrant*innenorganisationen werden in Prozesse der interkulturellen Öffnung eingebunden...«
Da ist keine Rede mehr von Möglichkeiten oder Wünschen oder Zielen, sondern da »werden« Fakten geschaffen. Und Merkel lässt das zu.
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