Merkel will sich nicht Kinderquälerei vorwerfen lassen
Merkel will sich nicht Kinderquälerei vorwerfen lassen
Datum: 21.01.2021 - 10:58 Uhr
2021 ist das Superwahljahr in Deutschland. Die im Grunde genommen seit Jahren nur noch leblos vor sich hin vegetierende Bundesregierungskoalition aus Union und SPD ist völlig am Ende. Jeder versucht sich zu profilieren - wenn möglich auf Kosten anderer. Unter diesem Aspekt ist auch die Attacke von Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, zu sehen. Sie wirft Merkel vor, mit dem Mega-Lockdown Kinder zu quälen und Arbeitnehmerrechte zu missachten. Merkel wies daraufhin einerseits diese Vorwürfe vehement von sich und andererseits Schwesig verbal in die Schranken.
Bei diesem Sachverhalt sollte aber berücksichtigt werden, dass insbesondere Kinder unter Merkels-Mega-Lockdown besonders zu leiden haben. Eine Erhebung von Erziehungswissenschaftlern hat bereits im März vergangenen Jahres daruf hingewiesen, dass Schulschließungen eine erhebliche Belastung sowohl für Kinder wie auch für die Eltern darstellen.Auch Kinderärzte haben damals bereits Alarm geschlagen. Immer öfter diagnostizierten sie bei Kindern durch die von Merkel verhängten Maßnahmen Schlafstörungen, Depressionen und Antriebslosigkeit. Merkel hat weder Kinder noch Enkel, ihr fehlen also jegliche eigene persönliche Erfahrungen, um darüber befinden zu können.
Allerdings ist das für Schwesig noch lange kein Freifahrtschein, schließlich gehört sie ja selbst zum von Merkel handverlesenen »Kreis der 17« (Ministerpräsidentenkonferenz plus Merkel), die diese Maßnahmen zur Freiheits- und Grundrechtsaushebelung im stillen Kämmerlein beschlossen haben. Ein Sprichwort sagt, dass der, der im Glaushaus sitzt, nicht mit Steinen werfen sollte. Das aber hat Schwesig getan.
Wie schon eingangs erwähnt: 2021 ist das Superwahljahr in Deutschland.
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