Merkel will Deutschland lahmlegen

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Merkel will Deutschland lahmlegen
Datum: 28.10.2020 - 11:28 Uhr

In der Zwischenzeit dürfte klar sein, dass die verhängten Maßnahmen zur angeblichen Eindämmung des Corona-Virus nicht zielführend sind. Alltags- und Einwegsmasken sind völlig ungeeignet, selbst angeblich sichere FFP2-Masken haben in mehreren Tests versagt. Trotz all der getroffenen Maßnahmen steigen die vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Zahlen der Neuinfektionen in neue Höhen. Merkel will und wird wieder das Leben in Deutschland lahmlegen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ohne positiven Effekt. Einzig der Wirtschaftsstandort Deutschland wird weiter massiv geschwächt. Deutschlands Schlüsselindustrien steht bereits jetzt durch zahlreiche Entscheidungen der Merkel-Regierung das Wasser bis zum Hals. Wer also profitiert von dem neuen Maßnahmenkatalog Merkels? Deutschland und seine Bürger ganz sicher nicht.

Ein Blick über die Landesgrenzen hinweg auf die globalen Zusammenhänge beleuchtet die Situation aus einem ganz anderen Licht. Beim Weltwirtschaftsforum im vergangenen Juni wurde ganz offen über einen »Reset« des internationalen Handels gesprochen, einem auf lange Zeit ausgerichteten Plan, der die Weltwirtschaft komplett umkrempeln soll. Nicht mehr die einzelnen Staaten sollen dann eigenständig handeln dürfen, sondern die globale Wirtschaft soll zentral gesteuert werden. Mutmaßlich, auch wenn das in diesem Video nicht explizit erwähnt wird, unter der Vorherrschaft des Weltwirtschaftsforum mit seinem Präsidenten Klaus Schwab, der in einem anderen Video höchstpersönlich einen Teil seiner Ziele offenbart, an der Spitze und der Mitverantwortung eines der größten Netzwerker im WEF, Bill Gates. Die aktuellen Systeme, so Schwab, erfüllen nicht mehr die Anforderungen, die das 21. Jahrhundert an sie stellt. Also müssen sie abgeschafft und durch neue ersetzt werden, sagt Schwab.

Ein etabliertes System, welches stark und widerstandsfähig ist, lässt sich aber nicht so einfach ersetzen; eben weil es stark und widerstandsfähig ist. Also muss es erst einmal entsprechend geschwächt werden. Von außen ist das mitunter problematisch, das hat die Geschichte mehrfach unter Beweis gestellt. Der beste Weg ist es daher, das anvisierte Ziel entsprechend zu infiltrieren, Hilfswillige zu finden, die sich bereit erklären, die entsprechende Schwächung herbeizuführen. Klaus Schwab ist ein echter Merkel-Freund. Im Januar 2019 machte er sich für Merkel als EU-Kommissionschefin stark. Die musste dann aber ihre Vertraute Ursula von der Leyen wegen derer Verstrickungen in diverse Bestechungsskandale aus der Bundespolitik wegschaffen und setzte sie auf den Posten. Das tat der guten Beziehungen zwischen Schwab und Merkel aber keinen Abbruch. Wenn also der Traum des Weltwirtschaftsforum vom großen »Reset« zur Realität werden soll, dann muss die deutsche Wirtschaft so weit geschwächt werden, dass sie leichtes Opfer ist. Die anderen EU-Länder fallen ohnehin, wenn Deutschland fällt. Merkel trägt mit ihren Maßnahmen jenen Teil dazu bei, dass genau diese Schwächung eintritt.

Im kommenden Mai wird sich das Weltwirtschaftsforum wieder in der Schweiz treffen, dieses Mal in Bürgenstock (Nidwalden) und in Luzern. Das Motto des kommenden Treffens: »The Great Reset«.

Sven von Storch

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