Merkel-Regierung will Mentorenprogramm für Flüchtlinge einführen

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Merkel-Regierung will Mentorenprogramm für Flüchtlinge einführen
Datum: 07.05.2019 - 11:12 Uhr

Mit Merkels rechtswidriger und gesetzesbrecherischen Erklärung am 04. September 2015 wurden die Personenkontrollen an den deutschen Grenzen abgeschafft. Seitdem machten sich Millionen Menschen aus Afrika, dem Nahen Osten und Südostasien auf dem Weg nach Deutschland - Dschörmoney! Hier gibt es für sie ein besseres Leben, eine Wohnung, gesundheitliche Rundumversorgung und Bargeld in für sie bisher unbekannter Menge. Alles, was sie dazu tun mussten, war, zu erklären, dass sie »Flüchtlinge« seien.

Doch die Verantwortung für die Betreuung und Versorgung der Herbeigelockten will sich die Merkel-Regierung seitdem drücken. Sie wälzt diese Verantwortung entweder auf die Städte und Kommunen oder aber direkt auf die Menschen im Land ab. Auf diese Art lockte man etliche ideologisch verblendete und naive Bürger mit dem Bürgschaftsprogramm für »Flüchtlinge« an. Die Bürgen sollten mit ihrem eigenen Geld die Garantie für die Versorgung der »Flüchtlinge« übernehmen. Allerdings hat man ihnen weisgemacht, dass sie dafür nicht wirklich zur Kasse gebeten werden sollten. Das Geschrei war dann entsprechend groß, als die Bürgen für ihre Bürgschaft wirklich geradestehen sollten; das Projekt ist gescheitert.

Nun treibt die Merkel-Regierung, wie es sprichwörtlich so passend heißt, eine neue Sau durchs Dorf: das Mentoren-Programm. Fast 1,5 Millionen »Flüchtlinge« warten darauf, dass sie hierzulande angesiedelt werden können. Helfen sollen dabei gemäß des Pilotprojekts »Neustart im Team" (NesT)« die Bürger des Landes - sowohl ideell wie, natürlich, auch finanziell, wie es dazu in Berichten von n-tv und der Welt heißt. Wieder einmal sollen die Menschen im Land die Kohlen für die vollkommen verfehlte Migrationspolitik von der Merkel-Regierung aus dem Feuer holen.

Sven von Storch

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