Merkel-Regierung lehnt Schutzstatus für weiße Südafrikaner ab
Merkel-Regierung lehnt Schutzstatus für weiße Südafrikaner ab
Datum: 27.07.2018 - 11:29 Uhr
Die Nachkommen der ab etwa 1650 in die damals britische Kapkolonie ausgewanderten deutschen, französischen und niederländischen Bauern (»Buren«) sehen sich einem Genozid durch schwarze marodierende, brennende, brandschatzende, vergewaltigende und mordende Horden ausgesetzt. Jeden Tag erfolgen brutale bis brutalste Überfälle auf die meist von Weißen betriebenen Farmen. Sofern die Siedler Glück haben, lässt man ihnen eine oder zwei Stunden, um ihre Habseligkeiten zusammen zu tragen und in ein Fahrzeug zu laden, um sie dann von ihrem mitunter seit dreihundert Jahren im Familienbesitz befindlichen Grund und Boden zu jagen.
Allerdings haben nicht alle Siedler derlei Optionen. Oftmals werden sie von den bis an die zähne bewaffneten eintreffenden schwarzen Marodeure einfach nur niedergemetzelt oder aber zunächst gefangen genommen, gefoltert, vergewaltigt und anschließend gemeuchelt. Die Mörder machen auch vor den schwarzen Beschäftigten auf den Farmen nicht Halt. Sie werden vor die Wahl gestellt, sich entweder den Banden anzuschließen oder das Schicksal ihrer weißen Arbeitgeber zu teilen.
Die internationalen Medien, sogar in den USA und Australien, berichten darüber. Unter dem Stichwort »Farm attacks« finden sich dazu weltweit etliche Berichte. Sogar eine eigene Facebook-Gruppe weist auf diesen Genozid hin. Die deutschen Mainstreammedien verschweigen (bewusst?) diesen Völkermord. Die Merkel-Regierung lehnt einen Schutzstatus für die verfolgten Südafrikaner ab, wie eine AfD-Anfrage im Bundestag ergeben hat (Epochtimes berichtet).
Über 15.000 Buren-Familienmitglieder haben jetzt Asyl in Russland gestellt. Eine Delegation hatte Anfang des Monats die Region um die russische Stadt Stawropol im Nordkaukasus besucht, die Asylsuchenden wollen sich dort niederlassen, wie der »Rusfunker« berichtet.
Nur für die Merkel-Regierung stellen diese Verfolgung und diese Gewalt gegen eine Bevölkerungsgruppe keinen Schutzgrund dar.
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