Merkel-Regierung greift dem Bürger ab Januar 2021 noch tiefer in die Tasche

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Merkel-Regierung greift dem Bürger ab Januar 2021 noch tiefer in die Tasche
Datum: 09.10.2020 - 12:00 Uhr

Die deutschen Steuerzahler müssen finanztechnisch weit über die Hälfte des Jahres für den Staat schuften. In diesem Jahr fiel der Steuerzahlergedenktag auf den 9. Juli. 191 Tage lang verschwand das erarbeitete Geld eines jeden Steuerzahlers hierzulande im Geldsäckel des Fiskus. In der Welt steht Deutschland hinsichtlich der Steuer- und Abgabenlast seiner Bürger hinter Belgien auf Rang Zwei. Und der Staat kassiert ja noch weiter durch diverse Verbrauchssteuern, auf die final dann immer noch die Mehrwertsteuer aufgeschlagen wird. Beim Bundesfinanzminister Scholz (SPD) klingeln die Kassen im Akkord. Allerdings hat Scholz bereits in Hamburg nachdrücklich unter Beweis gestellt, dass er mit Geld nicht umgehen kann. Dieses Kunststück gelingt ihm jetzt auch auf Bundesebene, sodass die Merkel-Regierung händeringend nach neuen Optionen gesucht hat, um dem deutschen Steuerzahler erneut und noch tiefer in die Tasche greifen zu können.

Für sich praktischerweise propagierten Merkel und Konsorten aus allen Rohren auf allen Kanälen die Corona-Hysterie und konnten somit fast unbemerkt im Bundestag die Erhöhung der CO2-Steuer ab Januar 2021 durchdrücken. 25 Euro pro Tonne CO2 werden fällig, der Preis steigt pro Jahr bis 2025 auf dann 55 Euro. Für den Verbraucher, dem Steuerzahler, sind diese Beiträge im ersten Moment möglicherweise nicht aussagekräftig genug. Aber mit ihr einher geht die Verteuerung von Benzin, Diesel, Erdöl und Erdgas.

Der Preis für einen Liter Benzin steigt ab Januar um sieben Cent, der für einen Liter Diesel sowie einen Liter Erdöl sogar um fast acht Cent. Auch der Preis für Erdgas steigt um knapp einen Cent pro Kilowattstunde. Außerdem steht zu erwarten, dass die Endverbraucher mit höheren Kosten auf sämtliche Waren des täglichen Lebens belastet werden. Schließlich werden Produzenten und Lieferanten die ihnen auferlegten Mehrbelastungen komplett an den Bürger weitergeben.

Sollten Sie also Autofahrer sein oder in einer Wohnung leben, die sie im Winter gerne warm haben wollen und entsprechend heizen oder sollten sie Hunger haben und Nahrungsmittel kaufen wollen oder möglicherweise ein paar neue Schuhe benötigen oder eine Tube Zahnpasta und das alles ab Januar deutlich teurer geworden ist, so »verdanken« Sie dies der von den Grünen geforderten Erhöhung der CO2-Steuer, der sich die Merkel-Regierung widerstandslos unterworfen hat.

Im November 2021 sind Bundestagswahlen.

Sven von Storch

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