Merkel-Ministerien verbrennen 337 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2019
Merkel-Ministerien verbrennen 337 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2019
Datum: 09.08.2019 - 10:12 Uhr
Ein Ministerium besteht aus dem Minister, in der Regel bis zu einer Handvoll Staatssekretären, jeder Menge Refertatsleiter, noch mehr Referenten und einer kaum noch zu überblickenden Schar an wissenschaftlichen und sonstigen Mitarbeitern. Sinn und Zweck eines Ministeriums ist es, fachspezifisch für den entsprechend zugeordneten Bereich tätig zu sein und Entscheidungen zum Wohle des deutschen Volkes zu treffen. So zumindest sieht, in recht einfache Worte gefasst, die Theorie aus.
Im Merkel-Deutschland gestaltet sich die Situation deutlich anders. Da werden Ministerposten nach Gutsherrenart vergeben - oder am Abend in lustiger Runde ausgewürfelt. Zumindest bekommen die Bürger im Land einen solchen Eindruck. Und anstatt dass im Ministerium dann entsprechende Fachleute zusammengezogen werden, um die notwendigen Aufgaben zu erledigen, wird dort offensichtlich das dem Bürger in From von Steuern und Abgaben aus dem Geldbeutel geleierte Kapital sinnfrei verbrannt. Fachleute scheint es dort jedenfalls nicht zu geben, denn sonst müssten ja nicht hunderte Millionen von Steuern und Abgaben für externe Berater ausgegeben werden.
Genau das aber machen Merkels Minister mit zunehmenden Vergnügen - es ist ja auch nicht ihr Geld, sondern das der Steuerzahler. Fast 340 Millionen Euro warfen die Merkel-Minister im ersten Halbjahr für externe Berater aus dem Fenster. Alleine das Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen verpulverte 155 Millionen Euro. Rechenschaft für diese Verschwendung von Steuergeldern müssen die Minister nicht ablegen und strafrechtliche Folgen brauchen sie auch nicht zu befürchten. Das »schlimmste«. was sie erwartet, ist ein Untersuchungsausschuss. Vielleicht.
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