Merkel_ Im Augenblick planen wir keine Impfpflicht
Merkel_ Im Augenblick planen wir keine Impfpflicht
Datum: 18.08.2021 - 11:24 Uhr
Klar ist, eine wörtlich ausgesprochene Impfpflicht gibt es unter dem Merkel-Regime in Deutschland (noch) nicht. Das hat Merkel auch beim bisher letzten Treffen mit der Ministerpräsidentenkonferenz betont: im Augenblick plane man keine Impfpflicht. Die Betonung lag auf den beiden Worten »im Augenblick«. Der ganze Satz, der Kontext, erinnert fatal an eine Pressekonferenz in Berlin im Juni 1961. Dort wurde auf Nachfrage behauptet, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu bauen. Am 13. August des Jahres wurden diese Worte nachhaltig Lügen gestraft.
Doch auch Merkels Worte werden durch die Faktenlage zumindest an den Rand der Lüge verschoben. Denn tatsächlich ist es so, dass sie mit ihrer Apartheid-Politik die Wahrnehmung von Grund- und Freiheitsrechten nur der geimpften Bevölkerung zugesteht. Ungeimpfte werden ausgegrenzt, diskriminiert, diskreditiert, stigmatisiert und sogar zu kriminalisieren versucht. Wer also Grund- und Freiheitsrechte im Merkel-Regime wahrnehmen will, muss sich der Impfideologie unterwerfen. Im Grunde genommen ist das bereits eine Impfpflicht, auch wenn das von den Regierenden niemanden wörtlich eingestehen will.
In anderen Ländern versammeln sich die Menschen zu Tausenden und Abertausenden auf den Straßen und Plätzen, um gegen ähnliche Schritte ihrer Regierungen zu protestieren. Vor allem in Frankreich haben diese Proteste massiven Zulauf, Macron musste bereits einige seiner verhängten Zwangsmaßnahmen zurücknehmen.
In Deutschland dagegen sind die Menschen deutlich träger. Ihre Bereitschaft, gegen Merkels Apratheid, die staatlich eingeführte Klassifizierung der Menschen in zwei Kategorien (Geimpfte und Ungeimpfte), zu demonstrieren, ist ausbaufähig.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment