Merkel bei Feierlichkeiten zum D-Day von Trump zum Schulmädchen degradiert
Merkel bei Feierlichkeiten zum D-Day von Trump zum Schulmädchen degradiert
Datum: 07.06.2019 - 09:33 Uhr
[Siehe hierzu Video auf YouTube]
Am 05.Juni 1944 gingen etwa 120.000 Soldaten der Alliierten in Portsmouth an Bord unzähliger Schiffe, um in der bis dahin größten amphibischen Landungsaktion an den Stränden der Normandie den Sturm auf Festlandeuropa zu beginnen. In Erinnerung dieser Landungsaktion, D-Day genannt, trafen sich Queen Elizabeth für Großbritannien, US-Präsident Donald Trump und der französische Präsident Macron als heutige Repräsentanten der Alliierten. Merkel war auch da, wurde aber von den anderen Repräsentanten weitgehend ignoriert.
Besonders auffallend war die Diskrepanz zwischen US-Präsident Trump und Merkel. Der hatte sich zuvor gegenüber der englischen Königin mit allem gebotenen Respekt gezeigt und Macron so ein wenig wie den kleinen, manchmal etwas nervigen Cousin gegrüßt. Doch als ihm Merkel gegenübertrat, hat Trump sie nicht einmal ignoriert. Kaum einen Blick, nicht einmal die Andeutung eines obligatorischen Händeschüttelns. Merkel kam mit diesem Szenario gar nicht zurecht und hampelte rum wie ein nervöses Schulmädchen, das zum ersten Mal zum Direktor ins Büro zitiert wurde: das schlechte Gewissen spricht aus jeder ihrer Bewegungen, aus jeder Geste, aus dem unsteten Blick.
Noch vor wenigen Tagen führte Merkel in Harvard das große Wort und prangerte Trumps Politik an. Doch jetzt, als sie ihm in Persona gegenüberstand, sah es ganz so aus, als wäre sie mit der Situation komplett überfordert. Trump hingegen sah ganz danach aus, als wusste er genau was er tat und als ob er es genoss.
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