Merkel-Administration verschenkte 2020 über eine halbe Milliarde Euro an WHO
Merkel-Administration verschenkte 2020 über eine halbe Milliarde Euro an WHO
Datum: 15.10.2024 - 10:26 Uhr
Mit der Transparenz hinsichtlich der aktuellen Geldflüsse hat man es bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht so unbedingt. Nur bei der Forderung nach weiteren Zuschüssen, Spenden und Unterstützungen ist man sehr offen, sogar extrem offensiv. Die Art und Weise des Auftretens der Protagonisten und auch die Wortwahl ähneln dabei Selenskij, der sich auch durch die halbe Welt schnorrt, um Geld einzusacken.
Um eine grobe Größenordnung vornehmen zu können, bedarf es daher einen Griff auf etwas ältere Zahlen. Im Jahr 2021, heißt es in einem Beitrag bei Epoch Times, lag das Budget der WHO bei 3,5 Milliarden US-Dollar und war somit das größte Einzelbudget aller UN-Sonderorganisationen. 15 Prozent des Budgets setzten sich aus den Pflichtzuwendungen der UN-Mitgliedsländer zusammen, 85 Prozent aus »freiwilligen« Beiträgen. Die damalige Merkel-Administration zeigte sich hierbei ganz besonders großzügig. Zu dem Etat 2021, der in 2020 festgelegt wurde, trug die Merkel-Adminstration laut eines anderen Beitrags bei Epoch Times mehr als 545 Millionen Euro deutsches Steuergeld bei; umgerechnet sind das fast 662 Millionen US-Dollar.
Knapp dahinter rangierte im selben Zeitraum das Ehepaar Gates, das 573 Millionen US-Dollar in die WHO pumpte. Die Europäische Kommission ließ 2020 etwa 422 Millionen US-Dollar in den Haushalt der WHO für 2021 fließen. Kleine Erinnerung in dem Zusammenhang: jeder vierte Euro der EU - egal, in welcher Teilorganisation - kommt vollumfänglich aus dem Geldbeutel des deutschen Steuerzahlers.
Sprich: ohne das Geld, das dem deutschen Steuerzahler abgezwackt wird - der nicht gefragt wird, ob er damit einverstanden ist - wäre die WHO schon lange finanziell am Ende. Scholz will genau damit weitermachen, was Merkel einst begonnen hat.
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