Menschen mit signifikanten Reaktionen sollten sich nicht impfen lassen

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Menschen mit signifikanten Reaktionen sollten sich nicht impfen lassen
Datum: 11.12.2020 - 10:23 Uhr

Nach wie vor gibt es aufgrund des Mangels an Zeit keine Langzeitstudien hinsichtlich der Verträglichkeit, der Nachhaltigkeit und der Nebenwirkung sowie etwaiger Schädigungen bezüglich der diversen Corona-Impfstoffe, die gegenwärtig massenhaft entwickelt und auf den Markt geworfen werden. Fast jeder Staat möchte gerne vorne dabei sein, jede Menge Pharmaunternehmen hoffen darauf, das große Geschäft machen zu können. Die Gesundheit, die körperliche Unversehrtheit, das Wohlbefinden der Menschen, wie sie hierzulande von den Altparteienpolitikern als Begründung für die Verschärfung des Merkel-Lockdwons angeführt werden, werden bei der Markteinführung der Corona-Impfstoffe mit Füßen getreten. Es soll und muss geimpft werden, koste es, was es wolle - und wenn es das Leben (der Anderen) ist.

In Großbritannien wurde der in Zusammenarbeit von BioNTech und Pfizer entwickelte Impfstoff eingeführt und Mitarbeitern der nationalen Gesundheitsbehörde NHS injiziert. Zwei Geimpfte zeigten unmittelbar nach der Injektion starke allergische Reaktionen. Bei beiden Mitarbeitern handelt es sich um Personen, bei denen allergische Reaktionen auf Medikamente, bestimmte Lebensmittel und Impfstoffe bekannt sind und die deshalb Adrenalin-Autoinjektoren mit sich führten. Diese Vorsichtsmaßnahme rettete ihnen das Leben.

Die NHS hat daraufhin eine Warnung vor dem Impfstoff veröffentlicht. Menschen, bei denen signifikante Reaktionen auf bestimmte Lebensmittel, auf Medikamente und auf Impfstoffe im Allgemeinen bekannt sind, sollten sich laut Warnung des NHS den Corona-Impfstoff nicht injizieren lassen.

In Deutschland gibt es laut dem Internetportal Allergiecheck etwa 20 bis 30 Millionen Bürger mit diversen Allergien, Tendenz steigend. Jeder dieser Allergiker müsste sich also zunächst einmal hinsichtlich der Verträglichkeit der einzelnen Inhaltsstoffe des Corona-Impfstoffes prüfen lassen sowie der Verträglichkeit der kombinierten Inhaltsstoffe. Erst wenn es zu keinen Auffälligkeiten kommt, könnte dann über eine Impfung nachgedacht werden. Doch bei Merkel und Co. wird der Ruf nach einer generellen Impfpflicht ohne Rücksicht auf etwaige Vorerkrankungen oder Symptome immer lauter.

Bisher ist nicht bekannt, dass sich einer dieser lauten Rufer impfen gelassen hat.

 

 

Sven von Storch

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