Mehrere Tausend gewaltbereite Linksextremisten werden erwartet

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Mehrere Tausend gewaltbereite Linksextremisten werden erwartet
Datum: 18.04.2017 - 09:41 Uhr

Linksextremisten und Linksradikale suchen sich stets und gerne einen Vorwand, um sich mit den Sicherheitsorganen des Staates einen Kampf zu leisten. Eine ihrem eigenen Verständnis nach »gute« Begründung soll ihre verfassungsfeindliche Einstellung kaschieren und die zu erwartenden (und angestrebten) Auseinandersetzungen mit der Polizei schon im Vorhinein rechtfertigen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass den linken Gruppen dazu fast jeder Anlass willkommen ist.

Aktuell wird der AfD-Parteitag in Köln Ende des Monats als ein solcher Anlass vorgeschoben. Die gewaltbereiten linken Krawallbrüder tarnen sich selbst als Mitstreiter der einen oder anderen Initiative gegen den Parteitag, um im Schatten von Frauen, Kindern und mehr oder minder unbeteiligten Dritten ihren Großangriff auf die Sicherheit und Ordnung in der Millionenstadt vornehmen zu können.

Die Polizei wird auf ihrer Seite rund 4.000 Beamte in den Einsatz schicken. Diverse Stadtteile wurden bereits abgesperrt, dem Individual- und Gemeinschaftsverkehr wurden für den entsprechenden Zeitraum zahlreiche Beschränkungen auferlegt. Kölns Polizeipräsident äußerte gegenüber dem »Kölner Stadtanzeiger«, dass er sich Sorgen mache. Man habe jedoch ähnliche Großeinsätze der Vergangenheit genau analysiert und sei vorbereitet. Seine Beamten, so heißt es in dem Bericht, seien angewiesen, gegen Straftäter »konsequent und angemessen« einzuschreiten.

Die Kölner Polizeiführung, das Innenministerium und die rot-grüne Landesregierung blamierten sich beim Jahreswechsel 2015/16 bis auf die Knochen, als sie es nicht verhinderten, dass etliche Besucherinnen der Silvesterparty auf der Domplatte und am Kölner Hauptbahnhof Opfer von massenhaften sexuellen Übergriffen durch sogenannte »Nafri« wurden. Die Jagdszenen gingen nach und nach durch alle Medien. Bis heute jedoch blieben die politisch Verantwortlichen für diese An- und Übergriffe (Innenminister Jäger, Ministerpräsidentin Kraft; beide SPD) unangetastet.

Sven von Storch

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